Die Kanzlei gewinnt einen Spezialisten für Finanzierungen und Sanierungen, der seine Expertise bei Hogan Lovells und Wagensonner aufgebaut hat und nun als Assoziierter Partner einsteigt.
Unternehmen in der Krise brauchen Berater, die beide Seiten kennen. Jan Fürbaß hat sich genau dieses Profil erarbeitet. Der 36-Jährige begleitet sowohl Schuldner als auch Gläubiger durch wirtschaftlich angespannte Situationen. Zum 1. Februar 2026 schloss er sich GvW Graf von Westphalen am Münchner Standort an. Die Position: Assoziierter Partner im Bereich Finanzierung und Restrukturierung.
Bevor Fürbaß zu GvW stieß, sammelte er Erfahrung an namhaften Adressen. Mehrere Jahre arbeitete er bei Hogan Lovells und baute dort seine Kompetenz in komplexen Finanzierungstransaktionen auf. Anschließend wechselte er zu Wagensonner, wo er bis zuletzt als Salary Partner tätig war. Diese Stationen verschafften ihm Zugang zu einem breiten Mandantenspektrum aus Banken, Finanzinstituten und Unternehmen verschiedener Branchen.
Das fachliche Profil von Fürbaß verbindet zwei Welten. Im Tagesgeschäft begleitet er die Strukturierung und Verhandlung von Finanzierungen, also das Handwerk des normalen Kreditgeschäfts. Wenn Mandanten in Schwierigkeiten geraten, wechselt er in den Sanierungsmodus und entwickelt Lösungen für Gläubiger wie für Schuldner. Diese Kombination macht ihn für Kanzleien attraktiv, die das gesamte Spektrum abdecken wollen.
In einer Stellungnahme erklärt Fürbaß, warum seine Wahl auf GvW fiel. Das Profil der Kanzlei überzeuge ihn vollständig. Er finde dort die Strukturen, die er benötige, um sein Beratungsfeld vollumfänglich auszuschöpfen. GvW Graf von Westphalen unterhält sechs deutsche Standorte und beschäftigt einschließlich der Auslandsbüros rund 250 Anwältinnen und Anwälte. München zählt dabei zu den etablierten Niederlassungen des Hauses.




