Die IP-Boutique hebt eine Markenrechtlerin in die Equity-Partnerschaft, die seit sechs Jahren zum Team gehört und das Wachstum der Kanzlei entscheidend mitgeprägt hat.
Wer eine Kanzlei mitformt, verdient einen Platz am Tisch. Elisabeth Mielke stieß 2019 zu Unit4 IP und begleitete seither die strategische Entwicklung des Hauses. Zum Jahresbeginn 2026 zog die Sozietät die Konsequenz und ernannte die Juristin zur Equity Partnerin. Die Beförderung würdigt nicht nur fachliche Leistung, sondern auch den Beitrag zum Aufbau einer spezialisierten Einheit im umkämpften IP-Markt.
Das Beratungsspektrum von Mielke lässt kaum Lücken. Sie entwickelt für Unternehmen aus dem In- und Ausland langfristige Strategien zum Schutz ihrer Kennzeichenrechte und begleitet deren Durchsetzung. Die Betreuung internationaler Portfolios gehört ebenso zu ihrem Alltag wie die Vertretung in anspruchsvollen Verfahren vor deutschen Gerichten und europäischen Instanzen. Mandanten schätzen diese Bandbreite, weil sie komplexe Markenthemen aus einer Hand bearbeitet bekommen.
Für Unit4 IP bedeutet die Personalie mehr als eine interne Rangerhöhung. Die Kanzlei positioniert sich mit der Ernennung als ernstzunehmender Akteur im nationalen und internationalen IP-Geschäft. Eine Partnerin, die operative Exzellenz mit strategischem Denken verbindet, stärkt das Profil gegenüber Wettbewerbern und potenziellen Mandanten gleichermaßen.
Unit4 IP hat sich bewusst auf geistiges Eigentum beschränkt. Diese Spezialisierung erlaubt eine Beratungstiefe, die breit aufgestellte Kanzleien selten erreichen. Die Beförderung von Mielke passt in diese Philosophie: Expertise entsteht über Jahre, und wer sie aufbaut, soll am Erfolg beteiligt werden. Mit der neuen Partnerin festigt die Boutique ihre Stellung in einem Segment, das durch Digitalisierung und globale Markenstrategien weiter an Bedeutung gewinnt.




