Der französische Industriekonzern Schneider Electric greift nach dem bulgarischen Smart-Building-Anbieter Shelly und setzt bei dem geplanten Übernahmeangebot auf Hengeler Mueller.
Rund 1,2 Milliarden Euro ist Schneider Electric das Unternehmen aus Sofia wert. Den Aktionären der Shelly Group SE soll ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot unterbreitet werden, das pro Anteilsschein eine Barzahlung von 70,00 Euro vorsieht. Vorbereitet wurde der Schritt über ein Investment Agreement, das die Erwerbsgesellschaft SE 2026 A SAS, eine hundertprozentige Tochter der Schneider Electric SE, mit Shelly abgeschlossen hat. Darin ist geregelt, unter welchen Voraussetzungen das Management der Zielgesellschaft die Offerte unterstützt. Shelly hat sich auf Lösungen rund um das Internet der Dinge und die intelligente Gebäudesteuerung spezialisiert.
Die Düsseldorfer und Frankfurter Wirtschaftskanzlei begleitet Schneider Electric sowohl beim Investment Agreement als auch bei der Übernahmeofferte. Dabei arbeitet sie in einem integrierten Team mit ihren Best-Friends-Kanzleien und lokalen Partnern zusammen: Bredin Prat mit Clémence Fallet übernimmt den französischen Part, Boyanov & Co mit Yordan Naydenov den bulgarischen, JunHe deckt die chinesischen Aspekte ab.
Die Federführung liegt bei den Corporate/M&A-Partnern Andreas Hoger aus Frankfurt und Oda Christiane Goetzke aus Düsseldorf, unterstützt von Senior Associate Susanne Marie Struth und einem größeren Associate-Team an beiden Standorten. Für öffentlich-rechtliche Fragen ist Partnerin Vera Jungkind zuständig, im Kartellrecht Partner Philipp Otto Neideck. Das Arbeitsrecht verantwortet Partner Christian Hoefs, den Bereich IT/IP Partner Matthias Rothkopf, jeweils mit eigenen Teams aus Düsseldorf, Frankfurt und Berlin.




