Hoppe steigt bei CBH in Partnerschaft auf

blog main image
March 11, 2026
12.03.2026
2 Minuten Lesezeit

Die Kölner Kanzlei befördert einen Spezialisten für Infrastrukturprojekte in den Gesellschafterkreis. Der Jurist bringt acht Jahre Industrieerfahrung aus der Gaswirtschaft mit.

Karriereschritt nach sechs Jahren

CBH Rechtsanwälte erweitert seinen Gesellschafterkreis. Sebastian Hoppe, der seit 2020 für die Kanzlei arbeitet, erhält den Partnerstatus. Die Entscheidung verkündete die Sozietät auf ihrer Jahresversammlung Anfang März. Der Aufstieg würdigt seine Arbeit im Team von Stefan Rappen. Der Weg in die Kanzlei führte über Umwege. Hoppe sammelte zunächst Erfahrung als Inhouse-Jurist bei zwei Betreibern von Gasfernleitungsnetzen. Bei GASCADE kümmerte er sich um Leitungsbauvorhaben und regulatorische Themen. Danach wechselte er zu Gasunie Deutschland, wo er fünf Jahre blieb. Diese Stationen verschafften ihm Einblicke, die reine Kanzleianwälte selten mitbringen.

Beratung rund um Großvorhaben

Heute unterstützt Hoppe Mandanten aus dem Energie- und Versorgungssektor bei komplexen Projekten. Er begleitet Genehmigungsverfahren, klärt regulatorische Rahmenbedingungen und verhandelt Vereinbarungen mit Behörden sowie Co-Investoren. Auch vor Verwaltungsgerichten vertritt er die Interessen seiner Auftraggeber. Der frisch ernannte Partner engagiert sich im Verein Wasserstoffregion Rheinland - HyCologne. Das Netzwerk verbindet Unternehmen, Forscher und öffentliche Stellen, die am Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft arbeiten. Für CBH öffnet diese Mitgliedschaft Türen zu potenziellen Mandanten in einem wachsenden Marktsegment.

Blick auf die Energiewende

Hoppe betrachtet die kommenden Jahre als Phase enormer Veränderungen. Regulatorische Anforderungen nehmen zu, Investitionen in neue Infrastruktur steigen. Gemeinsam mit seinem Team will er CBH als Anlaufstelle für Unternehmen etablieren, die diesen Wandel mitgestalten wollen.