Die Münchner Kanzlei gewinnt Björn Handke als Salary-Partner. Der Spezialist für Managerhaftung war 14 Jahre bei seiner bisherigen Adresse tätig.
Jobe hat einen erfahrenen Litigator an Bord geholt. Björn Handke kommt von Hogan Lovells, wo er seit 2011 tätig war und zuletzt als Counsel arbeitete. In München startet er als Salary-Partner und soll die Kompetenz bei Auseinandersetzungen rund um Organverantwortung erweitern.
Handke bewegt sich an der Kreuzung mehrerer Rechtsgebiete. Er führt Verfahren, in denen Fragen des Gesellschaftsrechts, der Bankenaufsicht und der Insolvenzordnung zusammenlaufen. Zu seinen Mandanten zählen Kreditinstitute, Geschäftsleiter und Verwalter in der Abwicklung. Auch Gesellschafter vertritt er in komplexen Streitigkeiten. Sein Werkzeugkasten umfasst gerichtliche Prozesse ebenso wie Verhandlungen hinter verschlossenen Türen.
Besonders gefragt ist Handkes Expertise, wenn Unternehmen in Schieflage geraten. Dann stellen sich Fragen nach der Verantwortung von Vorständen und Aufsichtsräten. Anfechtungsklagen von Insolvenzverwaltern gehören ebenso zu seinem Alltag wie Schadensersatzforderungen gegen ehemalige Organmitglieder. Diese Schnittstelle zwischen Haftungsrecht und Krisenbewältigung will er bei Jobe weiter ausbauen.
Mit dem Zugang unterstreicht Jobe den Anspruch, Mandanten auch vor Gericht zu begleiten. Die Sozietät ergänzt ihr Portfolio um einen Baustein, der in wirtschaftlich angespannten Zeiten an Bedeutung gewinnt. Streitige Auseinandersetzungen um Managementfehler nehmen zu, wenn Unternehmen unter Druck geraten. Handke soll diese Nachfrage bedienen und das Beratungsangebot um eine prozessuale Dimension erweitern.




