KKR hat Rücknahmen bei seinem Asset-Based-Finance-Fonds K-ABF auf 5 Prozent gedeckelt, nachdem Investoren Auszahlungen von rund 38,4 Millionen US-Dollar, entsprechend 7,2 Prozent des NAV, beantragt hatten.
K-ABF wurde im Dezember 2025 aus einer Legacy-Opportunistic-Credit-Strategie in eine Interval-Fund-Struktur umgewandelt, was in den vergangenen Monaten zu erhöhter Rücknahmeaktivität beigetragen hat. KKR entschied sich, Auszahlungen auf 5 Prozent zu begrenzen, mit Pro-rata-Verteilung: Investoren erhalten damit rund 69 Prozent ihrer beantragten Beträge. Die Entscheidung soll die Portfoliokonstruktion schützen und die Liquidität in einem volatilen Marktumfeld steuern.
KKR betont, dass die Asset-Based-Finance-Strategie gut positioniert bleibe. Rund 83 Prozent des Fonds sind in Asset-backed-Investments allokiert, die im Vergleich zu softwarelastigen Strategien weniger anfällig für Disruption und durch stabile Sicherheitenwerte gedeckt sind. Die breitere Asset-Based-Finance-Plattform von KKR verwaltet rund 85 Milliarden US-Dollar.




