Die Aktionäre des US-Bauzulieferers wählten auf der Hauptversammlung vier Direktoren und segneten die Vorstandsvergütung ab.
Concrete Pumping Holdings hat seine Jahreshauptversammlung abgehalten. Die Anteilseigner des an der Nasdaq notierten Unternehmens stimmten über die üblichen Tagesordnungspunkte ab. PricewaterhouseCoopers bleibt Wirtschaftsprüfer für das laufende Geschäftsjahr. Das Votum fiel mit überwältigender Mehrheit aus, fast 47 Millionen Stimmen sprachen sich dafür aus, Gegenstimmen gab es kaum. Auch die Vergütung der Führungskräfte passierte in einer konsultativen Abstimmung ohne nennenswerten Widerstand. Gut 40 Millionen Stimmen unterstützten die Bezüge des Managements.
Vier Direktoren wurden in den Verwaltungsrat gewählt. Raymond Cheesman, Brian Hodges, Howard Morgan und John Piecuch gehören künftig der Klasse II an und bleiben bis zur Hauptversammlung 2029 im Amt. Die Zustimmungsraten lagen jeweils deutlich über 80 Prozent. Morgan erhielt etwas weniger Rückhalt als seine Kollegen, wurde aber ebenfalls bestätigt. Die Nachfolger müssen sich erst bei der übernächsten Versammlung zur Wahl stellen.
Das Unternehmen, das Betonpumpen und verwandte Dienstleistungen anbietet, verzeichnete zuletzt Rückenwind. Die Aktie legte im vergangenen Jahr um 27 Prozent zu und notiert nahe ihrem Jahreshoch bei 7,63 Dollar. Die Marktkapitalisierung liegt bei 383 Millionen Dollar. Im ersten Quartal 2026 stieg der Umsatz um fünf Prozent auf 90,6 Millionen Dollar. Mit der Übernahme von Templant Hire in Großbritannien erschloss sich Concrete Pumping Holdings zudem einen neuen Markt für mobile Stromversorgung.




