KPMG erhält Award für Mentoring-Partnerschaft

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July 14, 2026
15.07.2026
2 Minuten Lesezeit

Für die gemeinsame Arbeit mit Big Brothers Big Sisters zeichnet Points of Light KPMG erstmals mit dem Corporate-Nonprofit Partnership Award aus, unter anderem für einen KI-gestützten Ansatz bei der Vermittlung von Mentoren.

Auszeichnung für eine mehrjährige Allianz

Points of Light hat KPMG und die Jugendorganisation Big Brothers Big Sisters of America mit dem erstmals vergebenen Corporate-Nonprofit Partnership Award geehrt. Der Preis würdigt eine strategisch angelegte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und gemeinnütziger Einrichtung, die messbaren Nutzen stiftet. Im konkreten Fall verbindet die über mehrere Jahre gewachsene Partnerschaft dauerhaftes ehrenamtliches Engagement, finanzielle Mittel und technische Innovation, um mehr Jugendliche schneller mit geeigneten Mentoren zusammenzubringen. Zeitgleich rückt KPMG zum elften Mal in Folge in die Civic 50, eine jährliche Auswahl der gesellschaftlich engagiertesten Unternehmen der USA.

Engagement in Zahlen

Die Bilanz seit dem Geschäftsjahr 2020 fällt beträchtlich aus. Über 3.000 Beschäftigte von KPMG haben sich bei mehr als 200 Veranstaltungen der Organisation eingebracht und dabei über 5.000 Stunden geleistet. Hinzu kommen mehr als 1,5 Millionen Dollar aus kombinierten Zuwendungen des Hauses und seiner Mitarbeiter sowie ein auf drei Jahre angelegter Zuschuss der KPMG U.S. Foundation über 450.000 Dollar für ein Programm zur Ausbildungsförderung. 23 Partner und Fachkräfte wirken zudem in lokalen Gremien und Beiräten mit.

KI beschleunigt die Vermittlung

Das technische Herzstück liegt in Puget Sound rund um die US-Metropole Seattle, wo KPMG gemeinsam mit Microsoft Elevate eine KI-gestützte Empfehlungsmaschine für die Zuordnung entwickelt hat. Aufgesetzt auf der Plattform Microsoft Fabric, verkürzte das System in einem Pilotversuch die Vermittlungszeit deutlich und lieferte datenbasierte Vorschläge, ohne die entscheidende Rolle menschlicher Fachleute zu verdrängen. Das Ergebnis waren stabilere Zuordnungen und mehr Freiraum für die Betreuung der Beziehungen. Nun prüft die Organisation, ob sie den Ansatz landesweit ausrollt.

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