Mit der Eröffnung eines eigenen AI Innovation Centre in Shanghai bündelt PwC seine chinesischen Forschungs-, Beratungs- und Ökosystemaktivitäten unter einem Dach und will lokale Marktanforderungen mit globalem Netzwerk-Know-how verzahnen.
Das Zentrum stützt sich laut PwC auf fünf strategische Bausteine: eigene Forschung, eine Produktionsschmiede für KI-Lösungen, Allianzen und Ökosystempartner, industriellen Austausch sowie Talententwicklung. Diese Elemente sollen die gesamte Wertschöpfungskette von der Grundlagenforschung bis zum operativen Rollout abbilden. Im integrierten Ausstellungsbereich entwickeln PwC-Spezialisten mit Mandanten Prototypen und individuelle KI-Roadmaps.
Zur Eröffnung erschienen mehr als 100 Vertreter aus Regierung, Technologieunternehmen, Wissenschaft, Verbänden und Ökosystem-Umfeld. Anwesend waren Hemione Hudson, Chair und CEO von PwC China, Vice-Chair Charles Lee, Beratungschef Horatio Wong sowie der Leiter des neuen Zentrums Yaxiao Liu. Begleitend veröffentlichte PwC China ein Whitepaper zur intelligenten Robotik 2026 sowie Ergebnisse einer KI-Performance-Studie.
Global Chief AI Officer Joe Atkinson positioniert das Zentrum ausdrücklich für zwei Kundensegmente, chinesische Konzerne sowie multinationale Unternehmen mit China-Geschäft. Ziel sei ein verantwortungsvoller und wirtschaftlich messbarer KI-Einsatz, der lokale Praxis mit international etablierten Standards verbindet.




