Mit gleich vier neuen Führungskräften stockt PwC seine Präsenz in Cambridge auf. Der Ausbau richtet sich gezielt an die dortige Wachstumsszene aus Technologie und Life Sciences, die zu den dynamischsten Innovationsclustern Großbritanniens gehört.
Zum verstärkten Team gehört Bree Sherwood, die neu in die Partnerschaft aufgenommen wird und dort die Audit-Praxis am Standort verantwortet. Für den Steuerbereich rücken Kelly Curtis und Robbie Breach als Tax Directors nach, ergänzt durch den bereits erfahrenen Tax Director Alistair Coates. Damit erweitert PwC das lokale Beratungsangebot entlang der gesamten Wachstumsleiter, von der frühen Skalierungsphase bis hin zu Unternehmen mit internationalen Expansionsplänen.
Cambridge gilt in Großbritannien als eines der Schlüsselzentren für Biotech, Pharma und andere forschungsintensive Sektoren. Genau dorthin richtet PwC laut Cambridge-Partner Simon de Young seine Investitionen aus: Er verweist auf eine steigende Nachfrage von Gründern, Investoren und Management-Teams nach Beratung, die Sektorexpertise mit Themen wie Kapitalzugang, Governance, operativer Skalierung, internationaler Expansion und Vorbereitung auf Transaktionen oder Börsengänge verbindet.
Stephen Aherne, verantwortlich für Pharma und Life Sciences in Großbritannien, ordnet den Schritt als bewusste Positionierung ein. PwC wolle nicht nur präsent sein, sondern eng an der Umsetzung von Innovation in tragfähige Geschäftsmodelle mitwirken. Für Mandanten aus dem DACH-Raum, die in britische Deep-Tech- oder Life-Sciences-Ökosysteme investieren, verändert der Ausbau die Ansprechpartnerlandschaft spürbar.




