Rödl holt McDermott-Counsel für Immobiliengeschäft

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April 1, 2026
02.04.2026
2 Minuten Lesezeit

Adrian Helfenstein wechselt als Partner nach Frankfurt. Er soll die Expansion im Immobiliensektor vorantreiben.

Verstärkung am Main

Rödl baut seine Immobilienpraxis aus. Adrian Helfenstein schließt sich der Kanzlei als Partner an und wird vom Standort Frankfurt/Eschborn aus arbeiten. Der Wechsel erfolgt zum April 2026. Bei seiner bisherigen Kanzlei McDermott Will & Emery war er zuletzt als Counsel im Bereich Investment Funds und Immobilienrecht tätig. Mit dem Sprung zu Rödl steigt er in die Partnerschaft auf.

Deals, Strukturen, Finanzierungen

Helfenstein bringt ein breites Repertoire mit. Er begleitet Immobilientransaktionen von der ersten Idee bis zum Closing, kümmert sich um die rechtliche Architektur dahinter und berät bei der Finanzierung. Zu seinen Mandanten zählen nationale wie internationale Akteure der Immobilienwirtschaft. Investoren, Projektentwickler und institutionelle Anleger gehören zum Kreis derer, die er in der Vergangenheit betreut hat.

Wachstum als Auftrag

Bei Rödl soll Helfenstein nicht nur das Tagesgeschäft in Frankfurt bearbeiten. Die Kanzlei hat größere Pläne: Der Neuzugang soll die strategische Expansion im Immobiliensektor deutschlandweit vorantreiben. Rödl positioniert sich damit als Adresse für Mandanten, die eine Alternative zu den großen angelsächsischen Kanzleien suchen.

Signal an den Markt

Mit dem Zugang unterstreicht Rödl den Anspruch, im Immobiliengeschäft mitzumischen. Der Sektor bleibt trotz Zinswende und Marktkorrekturen ein Beratungsfeld mit Potenzial. Wer jetzt in Personal investiert, setzt auf die Erholung und will vorbereitet sein, wenn die Transaktionsmaschine wieder anspringt.