Der kanadische Lifestyle-Konzern Roots hat KPMG auf seiner Hauptversammlung erneut als Abschlussprüfer bestätigt und dem Board die Festsetzung des Prüferhonorars übertragen.
Auf der virtuellen Fiscal-2025-Hauptversammlung des an der NASDAQ notierten Retailers waren rund 27 Millionen der etwa 39,2 Millionen ausstehenden Aktien vertreten, was einer Präsenz von rund 68,8 Prozent entspricht. Neben der Entgegennahme des Konzernabschlusses für die 52 Wochen bis zum 31. Januar 2026 und der Wahl der neun Direktoren stand die Wiederbestellung des Prüfers auf der Tagesordnung. Chairman Erol Uzumeri berichtete, dass das vorläufige Auszählungsergebnis eine klare Zustimmung zur Wiederbestellung von KPMG bis zur nächsten Hauptversammlung ergeben habe.
Die Wiederbestellung war zuvor vom Prüfungsausschuss vorbehaltlich der Aktionärsbestätigung freigegeben worden, ein aus Governance-Sicht üblicher zweistufiger Prozess. Mit der Zustimmung ist zugleich der Board of Directors ermächtigt, die Vergütung von KPMG festzulegen. Fragen der Aktionäre zur Wiederbestellung oder zur Direktorenwahl gingen im Vorfeld nicht ein, wie General Counsel Kaleb Honsberger als Sekretär der Sitzung protokollierte.
Für KPMG bedeutet das Votum die Fortsetzung eines bestehenden Prüfungsmandats bei einem grenzüberschreitend aufgestellten Einzelhändler mit Filialnetz in Kanada, den USA sowie umfangreichen Partnerstrukturen in Asien.




