Die internationale Wirtschaftskanzlei befördert den M&A-Spezialisten in Wien und setzt damit auf Kontinuität in der Führungsebene.
Interne Beförderungen senden Signale. Bei Eversheds Sutherland in Österreich rückt Clemens Stieger seit Januar 2026 in den Partnerkreis auf. Der Rechtsanwalt kam 2022 zur Kanzlei und hat sich seither als feste Größe im Transaktionsgeschäft etabliert. Managing Partner Georg Röhsner spricht von einem klaren Zeichen für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Standorts.
Stiegers Praxis richtet sich vor allem an ausländische Unternehmen mit Interessen in Österreich. Betriebsansiedlungen, grenzüberschreitende Beteiligungserwerbe und komplexe Restrukturierungen gehören zu seinem Repertoire. Die Verbindung aus gesellschaftsrechtlicher und immobilienrechtlicher Expertise ermöglicht ihm eine ganzheitliche Begleitung von Vorhaben, die beide Disziplinen berühren.
Die Mandantschaft stammt aus Sektoren mit strukturellem Rückenwind. Pharma- und Biotechnologieunternehmen zählen ebenso dazu wie Firmen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Photovoltaik und Elektrotechnik. Diese Branchenschwerpunkte fügen sich in die internationale Ausrichtung von Eversheds Sutherland, das weltweit stark im Life-Sciences- und Energiesektor vertreten ist.
Röhsner hebt zwei Eigenschaften besonders hervor: exzellente Fachkompetenz und unternehmerisches Denken. Mandanten schätzten Stieger als strategischen Berater, der über die rein rechtliche Prüfung hinaus geschäftliche Perspektiven einbringe. Diese Kombination habe die M&A-Praxis in Wien maßgeblich geprägt.
Die Beförderung unterstreicht die Ambitionen am österreichischen Markt. Eversheds Sutherland positioniert sich mit erfahrenen Transaktionsspezialisten für anspruchsvolle Mandate internationaler Konzerne. Die Entwicklung eigener Talente bis in die Partnerschaft signalisiert Stabilität und langfristige Bindung.




