Sverica Capital Management verkauft Defy Security an Booz Allen Hamilton. Nach fünfjähriger Partnerschaft hat sich das Cybersecurity-Unternehmen in der Größe verdreifacht und seine starke Profitabilität beibehalten.
Defy Security wurde 2017 von Justin Domachowski mit dem Ziel gegründet, das Cybersecurity-Kauferlebnis durch High-Touch-Value und Service zu verändern. Das Unternehmen bietet Cybersecurity-Technologieprodukte und Services für Hunderte Enterprise-Kunden und hat seit Gründung Partnerschaften mit über 400 Cybersecurity-Anbietern aufgebaut. Seit Svericas Erstinvestment im November 2020 hat Defy signifikantes Wachstum erlebt. Unter Svericas Eigentümerschaft expandierte Defy in die West- und Zentralregionen der USA, baute seine Stronghold im Osten weiter aus und entwickelte eine hochskalierbare Talent-Engine.
Frank Young, Managing Partner bei Sverica, erklärt, man reflektiere mit immensem Stolz über die bemerkenswerte Wachstumsreise der mehr als fünfjährigen Partnerschaft. Justins Vision und Engagement hätten Defy von einem vielversprechenden regionalen Player zu einer führenden nationalen Plattform vorangetrieben. Defy habe seine Technical-Advisory-Services-Praxis gereift, seinen Go-to-Market-Ansatz standardisiert und signifikante Investitionen im Executive Team getätigt, während die starke Profitabilität über die gesamte Wachstumsphase erhalten blieb.
Justin Domachowski, Founder und CEO von Defy, betont, die Partnerschaft mit Sverica sei instrumental gewesen, um Operationen zu skalieren, Top-Talent anzuziehen und innovative Lösungen für einige der größten Unternehmen der Welt zu liefern. Michael Dougherty, Principal bei Sverica, hebt hervor, Defy sei seit Gründung unermüdlich darauf fokussiert gewesen, eine kundenorientierte Organisation zu sein. Die Transaktion wird voraussichtlich im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2026 von Booz Allen abgeschlossen und unterliegt üblichen Closing-Bedingungen und regulatorischen Genehmigungen.




