Waterland Private Equity übernimmt den Kasseler Türsystemspezialisten BODE von der Schaltbau Gruppe, die mehrheitlich von Carlyle gehalten wird, und will das Unternehmen als Wachstumsplattform im globalen ÖPNV-Markt weiterentwickeln.
Waterland Private Equity übernimmt BODE, einen weltweit führenden Anbieter von Tür- und Zugangssystemen für den öffentlichen Verkehr, von der Schaltbau Gruppe, die mehrheitlich von Carlyle gehalten wird. BODE hat seinen Hauptsitz in Kassel, erzielt einen Umsatz von mehr als 250 Mio. Euro und beschäftigt weltweit über 1.400 Mitarbeitende. Das Unternehmen beliefert führende Schienenfahrzeughersteller und Betreiber öffentlicher Verkehrssysteme in Europa, Nordamerika und Asien. Das Managementteam investiert gemeinsam mit Waterland und unterstreicht damit sein Commitment für die langfristige Weiterentwicklung. Über die finanziellen Details der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart; der Vollzug steht unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen.
Tomas Simons, Partner bei Waterland, sieht in BODE ein hoch angesehenes Unternehmen mit starken technischen Kompetenzen, führender Marktposition und langjährigen Kundenbeziehungen als hervorragende Basis für weiteres Wachstum. Gemeinsam mit dem Management will Waterland die internationale Expansion vorantreiben, das Service-Netzwerk stärken und gezielte Akquisitionen komplementärer Unternehmen umsetzen. Der öffentliche Verkehr gilt als strukturell wachsender Markt, getrieben durch Urbanisierung, Nachhaltigkeitsziele und anhaltende Investitionen in Schieneninfrastruktur weltweit. OEMs und Betreiber verlangen zunehmend technologisch anspruchsvolle, langlebige Systeme mit starker Lifecycle-Service-Kompetenz.




