Der US-Poolzubehörhändler wechselt seinen Wirtschaftsprüfer, nachdem der bisherige Prüfer wiederholt wesentliche Schwächen in den internen Kontrollen festgestellt hatte.
Die Beratungsgesellschaft und der irische Softwareanbieter vertiefen ihre strategische Allianz, um Versicherungsunternehmen bei der digitalen Transformation ihrer Kernprozesse zu unterstützen.
Eine neue Analyse der Beratungsgesellschaft untersucht, wie Unternehmen Veränderungsprozesse menschenzentriert gestalten können und dabei sowohl Mitarbeitende als auch Geschäftsergebnisse im Blick behalten.
Mit dem Erwerb eines 135 Megawatt Batteriespeichers in Sachsen Anhalt baut Prime Capital die Infrastrukturallokation im Prime Green Energy Infrastructure Fund II aus. Das Projekt ist genehmigt und soll Anfang 2026 in den Bau gehen, ein Fokus liegt auf Netzstabilität und Flexibilität.
Bei zwei Aquila Capital Fonds mit zusammen 1,2 Milliarden Euro Volumen sind größere Rückgabeanträge eingegangen. Die Commerzbank setzt die Rücknahme für drei Jahre aus und steuert einen geordneten Prozess, während Abschreibungen bereits das Ergebnis belastet haben.
KGAL setzt für die Debeka Versicherungsgruppe die ersten beiden Bausteine eines neuen Real Asset Portfolios mit Zielvolumen bis zu 400 Millionen Euro um. Der Auftakt kombiniert soziale Infrastruktur in Erfurt mit erneuerbarer Energie in Schleswig Holstein und zielt auf langfristig planbare Cashflows im Evergreen Setup.
Die Plattformkanzlei gewinnt zwei erfahrene Partner für ihre Standorte in Düsseldorf und München, die zusammen über 60 Jahre Berufserfahrung mitbringen.
Ein neues Gesetz erleichtert den Widerruf von Internetverträgen per Knopfdruck und verpflichtet Finanzdienstleister zu verständlicheren Vertragsbedingungen.
Die IP-Boutique hebt eine Markenrechtlerin in die Equity-Partnerschaft, die seit sechs Jahren zum Team gehört und das Wachstum der Kanzlei entscheidend mitgeprägt hat.
Weil BayWa Finanzunterlagen verspätet eingereicht hat, setzt das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeld fest und die BaFin verweist zugleich auf frühere Beanstandungen rund um die Finanzberichterstattung.
Mit der neu geschaffenen CFO-Funktion holt Premier Inn Deutschland Christoph Gehrig in die Geschäftsführung und rückt die Profitabilitätsziele für 2025/26 stärker in den Fokus der Steuerung.
Bosch legt vorläufige Zahlen für 2025 vor und verzeichnet einen deutlichen Rückgang beim operativen Ergebnis, während Rückstellungen für den Job-Abbau und Gegenwind im Mobility-Geschäft das Bild prägen.
Das Landgericht Frankfurt eröffnet Unternehmen einen neuen Rechtsweg: Falsche Angaben in KI-generierten Übersichten können unter bestimmten Voraussetzungen als Wettbewerbsbehinderung gelten.
Konzernchef Jensen Huang weist Gerüchte über einen Rückzug zurück, korrigiert aber die Erwartungen an das Investitionsvolumen nach unten.
Das freie Kartenprojekt kämpft gegen eine beispiellose Welle automatisierter Zugriffe, die Server überlasten und Kosten in die Höhe treiben, während die Verursacher im Verborgenen bleiben.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Deutschland ein Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde. Eine neue Destatis-Schätzung zeigt, wie viele Jobs davon betroffen sind, wer besonders profitiert und wie groß das mögliche Lohnplus ausfällt.
Viele Beschäftigte verabschieden sich vom linearen Aufstieg und setzen stattdessen auf flexible Laufbahnen, neue Arbeitsmodelle und mehr Gestaltungsspielraum. Das zeigt das Randstad Arbeitsbarometer 2026 und erhöht den Anpassungsdruck auf Arbeitgeber, die Talente halten und entwickeln wollen.
Eine schwache Konjunktur ist kein automatisches Argument gegen Gehaltsgespräche. Entscheidend sind die Vorbereitung und die Fähigkeit, den eigenen Beitrag als Mehrwert zu übersetzen.
Ein ehemaliger Clifford-Chance-Partner erstreitet in Straßburg eine Grundsatzentscheidung. Der BGH hätte seine Weigerung zur Vorlage erläutern müssen.
Das OVG Schleswig-Holstein weist die Beschwerde des Konzerns zurück und stärkt damit die Transparenzpflichten des Medienstaatsvertrags.
DLA Piper scheitert vor dem Verwaltungsgericht Hamburg und legt Berufung ein. Der Fall könnte die gesamte Branche betreffen.
Der größte Zusammenschluss in der Geschichte der Wirtschaftskanzleien soll die fünftgrößte Sozietät der Welt mit 3,6 Milliarden US-Dollar Umsatz schaffen.
BGH, BVerwG, BFH, BAG und BSG erhalten Verstärkung. Die Hälfte der Ernennungen entfällt auf den Bundesgerichtshof.
Die Hamburger Wirtschaftskanzlei startet mit zwei neuen Equity-Partnern, zwei Non-Equity-Partnern und drei Counsel ins neue Jahr.
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