Bei einer Befragung vor dem australischen Parlament musste die Beratungsgesellschaft weitere Verfehlungen einräumen. Mitarbeiter sollen vertrauliche Daten von Optus an Kollegen weitergegeben haben, die parallel um den Telstra-Auftrag warben.
Während die australische Krise der Beratungsgesellschaft weiter Kreise zieht, geraten konkrete Zahlen ans Licht. Allein der Prüfungsauftrag der Großbank Westpac wird mit über 30 Millionen Dollar bewertet und steht zur Disposition.
Der Big-Four-Konzern bietet seinen britischen Wirtschaftsprüfern freiwillige Abfindungspakete an. Hintergrund ist ein zu niedriger Personalabbau auf natürlichem Wege bei gleichzeitig stagnierendem Umsatz.
Marcel Rohner, ehemaliger CEO der UBS und noch bis September amtierender Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, tritt dem Private-Markets-Spezialisten Titanbay als Non-Executive Director bei.
Yum! Brands veräußert seine Fast-Food-Kette Pizza Hut für insgesamt 2,7 Milliarden US-Dollar, aufgeteilt auf zwei separate Transaktionen für das China-Geschäft und das internationale Filialnetz.
Der aktuelle KPMG-Report belegt, dass Private Equity in Deutschland im internationalen Vergleich deutlich unterrepräsentiert ist, obwohl Familienunternehmen mit PE-Beteiligung beim Umsatz und EBITDA signifikant stärker wachsen als der Durchschnitt.
Bei der Veräußerung eines Wiener Nahversorgungsportfolios stand die Kanzlei dem Verkäufer beratend zur Seite. Käufer ist der bekannte Wiener Retail-Unternehmer Peter Schaider.
Bei der Wiener Großkanzlei ist seit Mitte Juni ein neuer Rechtsanwalt eingetragen, der eine Doppelqualifikation aus Recht und Bautechnik mitbringt. Er verstärkt die Fachgruppe Immobilien- und Bauwirtschaft.
Die auf Steuerstrafrecht spezialisierte Boutique verstärkt sich um einen 34-jährigen Anwalt mit forensischem Profil. Er wird sowohl in Frankfurt als auch in München tätig sein.
Die weltgrößte Containerreederei MSC weist Berichte zurück, wonach Gründer Gianluigi Aponte eine Beteiligung an Hapag-Lloyd anstrebe. Das Manager Magazin hatte über entsprechende Gespräche berichtet.
Eine interne Umfrage unter Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern von Volkswagen zeichnet ein alarmierendes Bild: Sechs von neun befragten Vorständen sehen den Konzern in seiner Existenz bedroht. Alle neun fordern einen radikalen Strategiewechsel.Interne Umfrage off
Die Hackergruppe FulcrumSec hat nach eigenen Angaben über ein Terabyte sensibler Daten bei Novo Nordisk erbeutet. Nachdem das Pharmaunternehmen eine Lösegeldzahlung von 25 Millionen Dollar verweigerte, drohen die Angreifer mit Veröffentlichung.
Eine Erhebung der Beratungsgesellschaft zeigt, wie schnell deutsche Unternehmen Künstliche Intelligenz in ihre Geschäftsmodelle eingebaut haben. Doch in nur vier von zehn Häusern steuert die Führungsetage die Transformation aktiv.
Innerhalb weniger Tage haben mehrere Anbieter Werkzeuge vorgestellt, die selbständig handeln statt nur Befehle abzuarbeiten. Vom Pariser Start-up bis zum amerikanischen Software-Riesen mischen sich die Akteure neu.
Eine neue Untersuchung des Beratungshauses PwC bringt einen klaren Trend ans Licht: Beschäftigte mit Erfahrung in künstlicher Intelligenz erleben einen außergewöhnlichen Lohnsprung, während technikferne Berufsbilder zunehmend ins Hintertreffen geraten.
Drei sechsstündige Klausuren, eine Durchfallquote von 50 Prozent und Kosten im fünfstelligen Bereich: Das Steuerberaterexamen ist eine erhebliche Hürde. Für Juristen kann es sich dennoch lohnen, besonders in der wirtschaftsrechtlichen Beratung.
Die Carl Zeiss AG hat ein Sparprogramm angekündigt, das mehrere hundert Millionen Euro einsparen soll. Ein Stellenabbau sei dabei zu erwarten. Die Tochtergesellschaft Carl Zeiss Meditec hatte bereits rund 1.000 Stellen in Deutschland angekündigt.
Eine Analyse von 307 Studien mit über 82.000 Studierenden aus dem Vereinigten Königreich, den USA und Kanada zeigt: Perfektionismus an Hochschulen steigt seit Jahrzehnten und hat sich seit den frühen 2000ern beschleunigt. Der Haupttreiber ist nicht Social Media, sondern wirtschaftliche Ungleichheit.
Komplexe Eigentümerstrukturen und internationale Add-on-Strategien prägen den Wettbewerb um die deutsche Beratungsgesellschaft.
Das Next-Seven-Haus Forvis Mazars sichert sich das prestigeträchtige Prüfmandat der Europäischen Zentralbank und verdrängt Baker Tilly aus der Pole Position.
Der Bonner Wirtschaftsprüfer verdoppelt binnen zwei Jahren seinen Umsatz auf 137,3 Millionen Euro und etabliert sich als ernsthafte Alternative zu Marktplayern.
Die systematische Kapitalmarktöffnung der deutschen WP-Branche nimmt Fahrt auf, während etablierte Häuser zwischen Wachstumsambitionen und regulatorischen Beschränkungen navigieren.
Die WP-Gesellschaft erreicht mit einem Umsatzplus von 14 Prozent ihre Wachstumsziele, während sich am Horizont neue Herausforderungen durch Private-Equity-Investoren abzeichnen.
Das Prüfungshaus könnte bald neue Eigentümerstrukturen bekommen - mit weitreichenden Folgen für den Beratungsmarkt.
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