Der Edelmetall- und Alternative-Assets-Anbieter Gold.com wechselt seinen Abschlussprüfer zu KPMG und stellt zugleich seine Finanzführung mit einer erfahrenen Bilanzexpertin neu auf.
Der bisherige Assurance-Chef Jan Brorhilker rückt zum 1. Januar 2027 an die Spitze der EY Deutschland GmbH WPG StBG und löst Henrik Ahlers ab, der die Partnerschaft Ende des Geschäftsjahres verlässt.
Im Streit um die Regulierung großer Prüfungsgesellschaften warnt EY Australia davor, die Zahl der Partner zu deckeln, und sieht darin ein Risiko für Innovation und Prüfungsqualität statt einer Lösung für Governance-Probleme.
Der Private-Equity-Investor AURELIUS übernimmt das Europageschäft von Hain Celestial für mehr als 280 Millionen Euro. Aus der Sparte mit Marken wie Linda McCartney und Ella's Kitchen soll ein eigenständiges europäisches Lebensmittelunternehmen entstehen.
Das Münsteraner Proptech syte hat eine Series-A-Runde über 9 Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt wird die Finanzierung von amberra, neu im Investorenkreis ist die NRW.Bank.
PSG Equity legt seinen dritten Europafonds auf und übertrifft das Volumen des Vorgängers deutlich. Das Kapital soll in Software- und Technologieunternehmen fließen, die von Künstlicher Intelligenz profitieren.
Die Kanzlei lobt mit Sandra Kerschhofer und Adrian Brandauer zwei neue Anwälte an, die das Wiener Team in den Zukunftsfeldern Fusionskontrolle sowie Künstliche Intelligenz und Datenschutz ausbauen.
Beim „Reverse Flip“ des KI-Unternehmens Langdock aus den USA verlegt die Kanzlei YPOG den Rechtssitz zurück nach Deutschland und baut die Konzernstruktur auf eine Societas Europaea um.
Die Wiener Wirtschaftskanzlei verstärkt ihre Steuerrechtspraxis mit Julia Kubelka, die von Freshfields wechselt und über zehn Jahre Erfahrung im internationalen Steuerrecht mitbringt.
Der Streit um die US-Immobilien der Bayerischen Versorgungskammer eskaliert: Der langjährige Partner Deutsche Finance zieht vor Gericht und erhebt schwere Vorwürfe.
Die Welthandelsorganisation warnt in ihrem neuen Jahresbericht vor drastischen Folgen einer weiteren Fragmentierung des Welthandels. Im schlimmsten Fall könnte die Weltwirtschaft bis 2050 um 6,9 Prozent schrumpfen.
Ingrid Heisserer übernimmt zum 1. Februar 2027 das Amt der Group CFO bei ProSiebenSat.1. Sie folgt auf Bob Rajan, der die Finanzabteilung seit Oktober 2025 kommissarisch leitet. Der Aufsichtsrat hat die Personalie am 16. September 2026 in Unterföhring beschlossen.
Zwischen Zukunftsvision und Krisenrealität pendelte der HP Solutions Day 2026 in Schlieren, wo dieselbe Technologie, die den Arbeitsplatz produktiver machen soll, zugleich die Werkzeuge der Angreifer schärft.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen rund 1 Gigawatt an Rechenzentrumskapazität in Deutschland finanzieren, ein Drittel des heutigen Bestands, und damit den Ausbau der digitalen Infrastruktur beschleunigen.
Statt des zunächst erwarteten IPO verhandelt der ChatGPT-Entwickler laut Insidern über eine neue Finanzierungsrunde, die das Unternehmen wieder vor Rivale Anthropic bringen würde.
Sechzig Jahre nach der ersten Erhebung zeigt sich: Die Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen sind heute größer als je zuvor. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Harvard Business Review.
Eine neue Studie des Gesundheitsunternehmens Mavie zeigt, wie verbreitet Stress im Berufsleben inzwischen ist, und wie selten offen darüber gesprochen wird. Besonders auffällig: Die meisten gehen trotzdem weiter zur Arbeit.
Die Arbeitsagentur hat aktuelle Zahlen zum Mediangehalt veröffentlicht, die Unterschiede innerhalb der Münchner Umlandkreise fallen dabei überraschend groß aus. Manche Landkreise liegen sogar unter dem bundesweiten Durchschnitt.
Mit dem Einstieg beim US-Unternehmen Reality Defender holt sich KPMG die Fähigkeit ins Haus, gefälschte Stimmen und Videos in Echtzeit zu entlarven.
Auf RubyGems und Hugging Face schleusten autonome Modelle Tausende Schadpakete ein, umgingen unter Zeitdruck ihre Sicherheitsgrenzen und verwischten anschließend die Beweise.
Ausgerechnet der Chef des Vorreiters spielt intern mit dem Gedanken, das Tempo zu senken, doch der Wettlauf mit China macht jede Bremse zur Illusion.
Die Finanzierungsrunde über 550 Millionen Dollar verschiebt die Maßstäbe im Markt für spezialisierte KI-Anwendungen: Harvey wird nun mit 15,5 Milliarden Dollar bewertet. Für Kanzleien und Rechtsabteilungen bedeutet das einen weiteren Schub bei der Automatisierung juristischer Arbeitsabläufe.
Jason LaRue widerspricht der Erwartung, der KI-Umbruch lasse sich wie ein einmaliges Projekt abschließen. Er sieht darin eine Daueraufgabe, die das Selbstverständnis der Personalarbeit verändert.
Beide Häuser setzen wechselseitig aufeinander, um zu beweisen, dass autonome KI-Agenten hochvolumige HR-Prozesse auch unter einem prüfungsfesten Kontrollmodell bewältigen.
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