Laut EY sollten sehr vermögende Steuerpflichtige ihre Unterlagen jetzt auf Vollständigkeit prüfen, denn die US-Steuerbehörde IRS rüstet mit künstlicher Intelligenz auf, und auch für Mandanten im DACH-Raum ist das Thema relevant.
Partner und Mitarbeiter von KPMG stellen der Raymond A. Mason School of Business in den USA 1,5 Mio. Dollar bereit. Die Mittel fließen in die Accounting-Ausbildung am Estes Center for Excellence in Accounting.
Der Gründer der Beratung Compensation & Benefits wechselt mit seinem Team zu Deloitte und soll das Vergütungsgeschäft in der Golfregion ausbauen. Die Deloitte Compensation Benefits Übernahme bringt dem Beratungsunternehmen zusätzliche Kapazitäten in einem Wachstumsmarkt.
Wer heute in einer Private-Equity-Firma Karriere machen will, kommt an Künstlicher Intelligenz nicht mehr vorbei. Doch genau bei den erfahrenen Partnern klafft eine Lücke, und das, obwohl Private Equity KI-Kompetenz längst als Einstiegsvoraussetzung für Investment-Profis gilt.
Das auf langfristige Vermögensverwaltung spezialisierte Unternehmen hat eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen. Bestehende Kapitalgeber stocken auf, ein neuer Investor kommt hinzu.
Samsung beteiligt sich mit einer Milliarde Dollar an Helix Digital Infrastructure und erweitert damit das Kapital der von KKR gegründeten Plattform auf über elf Milliarden Dollar. Für Hyperscaler verändert sich dadurch die Finanzierungsseite des laufenden Rechenzentrumsausbaus, ein KI-Infrastruktur Investment, das neue Maßstäbe setzt.
Vier erfahrene IP-Anwälte aus namhaften Kanzleien gründen mit Brento eine neue Boutique für Marken-, Urheber- und Wettbewerbsrecht, die von Berlin und dem spanischen Alicante aus berät und KI fest in ihre Arbeitsweise integriert.
Mit einem neuen Führungstrio um Managing Partner Jan Barth stellt die Wirtschaftskanzlei Advant Beiten ihr Management früher als geplant neu auf.
Der französische Industriekonzern Schneider Electric greift nach dem bulgarischen Smart-Building-Anbieter Shelly und setzt bei dem geplanten Übernahmeangebot auf Hengeler Mueller.
Ein Dekret des russischen Präsidenten überträgt das Russland-Geschäft der Metro AG an die neu gegründete UK Torg RUS. Die Metro Russland Zwangsverwaltung kostet den Handelskonzern damit die operative Kontrolle über 91 Großhandelsgeschäfte und rund 9.000 Beschäftigte.
Der DAX Stellenabbau 2026 fällt deutlich aus: Die 40 DAX-Konzerne haben im vergangenen Jahr 47.700 Arbeitsplätze abgebaut, während mindestens 13 von ihnen Rekordgewinne meldeten. Der Arbeitnehmerflügel der CDU verlangt nun einen programmatischen Neuanfang.
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat der Bank schwere Mängel in Risikomanagement und Geldwäschebekämpfung bescheinigt. Für das Institut ist es nicht die erste Rüge.
Der US-KI-Entwickler OpenAI verzichtet auf den geplanten Marktstart von GPT-6.1, weil das Modell in Sicherheitstests schlechter abschnitt als seine Vorgänger.
Mit einer neuen Enterprise-Sparte versucht der US-Konzern Meta, seine Milliardeninvestitionen in künstliche Intelligenz über zahlende Geschäftskunden zu refinanzieren.
Humanoide statt Hilfskräfte: Der südkoreanische Autobauer setzt bei seiner Fertigungsstrategie bis zum Ende des Jahrzehnts auf eine Belegschaft aus Metall und Algorithmen.
Zum Jahreswechsel dürfen Minijobber:innen monatlich mehr verdienen, ohne ihren Status zu verlieren. Branchenverbände wie die DEHOGA sehen in den steigenden Lohnnebenkosten für Arbeitgeber allerdings ein wachsendes Risiko für das gesamte Beschäftigungsmodell.
Ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Bremen zeigt: Selbst nach einem bestätigten Fall sexueller Belästigung im Job muss die fristlose Kündigung nicht rechtens sein. Der Täter behält am Ende seinen Arbeitsplatz.
Reicht der bloße Verdacht einer heimlichen Gesprächsaufnahme für eine fristlose Kündigung aus? Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg hat diese Frage nun bejaht, entscheidend war dabei kein technischer Beweis, sondern ein auffälliges Schriftstück.
Die Thyssenkrupp-Werkstoff-Handelstochter Tk Accelis soll im Herbst an die Börse gebracht werden. Für den Industriekonzern gilt der Spin-off als nächster Schritt auf dem Weg zu einer Finanzholding.
Die Schweizer Großbank UBS muss in den USA wegen Verstößen gegen Geldwäschevorschriften eine Rekordstrafe von 125 Millionen Dollar zahlen. Die US-Behörde Fincen stuft das Institut als Wiederholungstäter ein.
AstraZeneca und Bristol Myers Squibb haben laut Insidern Gespräche über eine mögliche Fusion geführt, die einen Pharmariesen im Wert von knapp 400 Milliarden Dollar entstehen lassen könnte. Kartellrechtliche Hürden und die US-Regierung unter Donald Trump könnten das Vorhaben jedoch erschweren.
Beiersdorf senkt nach einem schwachen ersten Halbjahr seine Prognose für das Gesamtjahr, die Kernmarke Nivea entwickelt sich deutlich schwächer als erwartet. Konzernchef Vincent Warnery kündigt ein umfassendes Gegensteuerungsprogramm an.
Amazon ist erstmals in den exklusiven Club der Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 3 Billionen Dollar aufgestiegen. Getragen wird die Rally vor allem vom starken Wachstum der Cloud-Sparte AWS.
Der Pharma- und Agrarkonzern Bayer hat im zweiten Quartal die Erwartungen übertroffen, getragen vor allem vom starken Agrargeschäft. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte der Konzern, die Aktie legte vorbörslich zu.
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