Die Großkanzlei hebt zum Geschäftsjahreswechsel zehni Juristen aus Frankfurt und Düsseldorf auf die nächste Karrierestufe.
Wenn bei Clifford Chance das Geschäftsjahr wechselt, klingelt es in manchen Postfächern besonders erfreulich. Ab dem ersten Mai dürfen sich zehn Anwältinnen und Anwälte aus den deutschen Niederlassungen Counsel nennen. Die Karrierestufe zwischen Associate und Partner gilt in Großkanzleien als wichtiger Meilenstein auf dem Weg nach oben.
Das Düsseldorfer Kartellrechtsteam feiert gleich doppelt. Arne Gayk und Johannes Lüer haben sich beide auf Fusionskontrolle und Investitionsprüfung spezialisiert. Auch die jüngsten Brüsseler Regeln zu ausländischen Staatshilfen gehören zu ihrem Repertoire. Wer Firmen kauft oder verkauft, landet oft bei Ribana Piontek. Die Düsseldorferin orchestriert grenzüberschreitende Übernahmen und Gemeinschaftsunternehmen. Ihr Frankfurter Kollege Michael Kümmel wiederum bewegt sich an der Schnittstelle von Vertragsrecht und Technologie. Algorithmen, Datenschutz und Cybersicherheit bilden sein tägliches Brot.
Wenn Konzerne und Staaten aneinandergeraten, kommt Azal Khan ins Spiel. Die Frankfurterin navigiert durch internationale Schiedsverfahren und kennt sich im Völkerrecht ebenso aus wie im Handelsrecht. Maximilian Sondermann zieht für Energie- und Infrastrukturunternehmen vor Schiedsgerichte und ordentliche Gerichte. Geld ist auch das Metier von Vanessa Steiner und Antonia Walter. Erstere strukturiert Unternehmenskredite und hilft bei der Rettung wankender Finanzierungen. Letztere tüftelt an Verbriefungen und Portfolioverkäufen, bei denen Forderungen gebündelt und weitergereicht werden.
Sabrina Gilles kennt sich aus, wenn Fonds aufgelegt werden sollen und institutionelle Anleger steueroptimiert investieren wollen. Alexander Stemmler hingegen kümmert sich um die menschliche Seite von Transaktionen: Betriebsräte überzeugen, Sozialpläne verhandeln, arbeitsrechtliche Fallstricke umschiffen.




