Dorda stellt Führung neu auf

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February 26, 2026
27.02.2026
2 Minuten Lesezeit

Die Wiener Wirtschaftskanzlei wählt zum 50. Jubiläum ein neues Management Committee. Andreas Zahradnik und Christian Ritschka rücken in das Gremium auf, Francine Brogyányi bleibt an der Spitze.

Wechsel an der Spitze

Runde Jubiläen laden zum Innehalten ein. Bei Dorda nutzt man den Anlass für einen Blick nach vorn. Die Partnerschaft hat ihr Management Committee neu besetzt. Francine Brogyányi behält ihre Rolle als Managing Partnerin. An ihre Seite treten Andreas Zahradnik und Christian Ritschka. Beide übernehmen erstmals Verantwortung in diesem Gremium. Axel Anderl und Martin Brodey, die das Führungsteam bislang komplettierten, geben ihre Positionen ab. Zahradnik verantwortet bei Dorda das Banken- und Kapitalmarktrecht und leitet zusätzlich die Nachhaltigkeitsgruppe der Kanzlei. Ritschka ist im Transaktionsgeschäft zu Hause und berät Mandanten bei Unternehmenskäufen und -verkäufen. Brogyányi selbst bringt ihre Expertise aus dem Bereich Health & Life Sciences ein. Die Kombination soll unterschiedliche Perspektiven und Mandatsschwerpunkte abbilden.

Künstliche Intelligenz als Zukunftsthema

Das neu formierte Trio hat sich vorgenommen, die technologische Entwicklung der Kanzlei voranzutreiben. Der Einsatz von KI-Werkzeugen in der täglichen Arbeit und in der Mandatsbetreuung steht weit oben auf der Agenda. Man wolle moderne Technologien nicht nur beobachten, sondern aktiv in die eigenen Prozesse integrieren.

Bilanz der vergangenen Jahre

Brogyányi würdigt die Arbeit des bisherigen Führungsteams. Gemeinsam habe man die Marke geschärft, neue Branchengruppen aufgebaut und die Organisation professionalisiert. Auch bei der Vielfalt innerhalb der Partnerschaft seien Fortschritte gelungen. Diesen Weg wolle sie mit den neuen Kollegen fortsetzen. Dorda zählt zu den etablierten Adressen im österreichischen Rechtsmarkt. Das Jubiläumsjahr bietet Gelegenheit, Erreichtes zu feiern und gleichzeitig die Weichen für die kommenden Jahre zu stellen. Mit dem erneuerten Management Committee signalisiert die Kanzlei, dass Tradition und Wandel kein Widerspruch sein müssen.