Beim Rückkauf der ara-Minderheitsbeteiligung an legero united übernahm die Kanzlei die rechtliche und strategische Steuerung. Es ist bereits das zweite Mandat für denselben Schuhproduzenten binnen weniger Wochen.
Wenn ein Familienunternehmen nach beinahe dreißig Jahren einen Mitgesellschafter auszahlt, entscheidet die rechtliche Begleitung über einen sauberen Schnitt. Diese Rolle fiel Eversheds Sutherland zu: Die Kanzlei beriet die SLE Schuh GmbH von Stefan Stolitzka bei der Übernahme des 49,9-Prozent-Anteils, den die ara AG an der Legero Schuhfabrik GmbH gehalten hatte. Am 31. August 2026 wurde die Transaktion abgeschlossen. Damit endete eine Kapitalpartnerschaft, deren Ursprung bis ins Jahr 1997 zurückreicht, und der steirische Hersteller kehrte vollständig in Familienhand zurück. Verantwortlich für die Beratung zeichnete das M&A-Team um Partner Alexander Stolitzka, unterstützt von Associate Verena Frolik.
Dass SLE Schuh für diesen Schritt erneut auf Eversheds Sutherland setzte, unterstreicht eine gewachsene Mandatsbeziehung. Erst wenige Wochen zuvor, im Juli 2026, hatte dasselbe Beraterteam den Zukauf des deutschen Kinderschuhspezialisten VADO begleitet. Zwei Transaktionen in kurzer Abfolge, beide vom selben Team geführt, verweisen auf die Kontinuität, mit der die Kanzlei ihren Mandanten durch dessen Wachstums- und Konsolidierungskurs begleitet. Für Eversheds Sutherland fügt sich das Legero-Mandat damit in eine laufende Zusammenarbeit ein, die über den einzelnen Deal hinausreicht.




