Deborah Joye-Ebener wechselt nach 14 Jahren bei Forvis Mazars als Partnerin für Steuern & Recht zu RSM Switzerland und zieht zugleich in die Geschäftsleitung ein.
Mit Deborah Joye-Ebener holt sich RSM Switzerland eine profilierte Steuerfachfrau an Bord, die den Ausbau in der Romandie vorantreiben soll. Ihr Arbeitsplatz liegt künftig in Lausanne, ihr Wirkungskreis reicht jedoch über die gesamte Schweiz. Parallel zu ihrer Rolle als Partnerin im Feld Steuern & Recht nimmt sie einen Platz in der Geschäftsleitung ein. Angetreten ist sie bereits im August 2026, und das Beratungshaus deutet die Personalie als konsequenten Schritt auf seinem Expansionspfad.
Bevor sie zu RSM stieß, lenkte Joye-Ebener als Tax Partnerin die Geschäfte von Forvis Mazars in der französischsprachigen Schweiz und saß im Schweizer Exekutivkomitee. Der Weg dorthin führte über frühere Engagements bei Beckman Coulter und PwC. Unterm Strich blickt sie damit auf mehr als zwei Jahrzehnte im Schweizer und grenzüberschreitenden Steuerrecht zurück. In dieser Zeit stand sie Unternehmerinnen, Familien, Investoren und global aufgestellten Konzernen bei kniffligen Mandaten zur Seite. Besonders zu Hause ist sie bei Weichenstellungen von Tragweite: Nachfolgeregelungen, Deals über Ländergrenzen hinweg und der Neuordnung von Konzernstrukturen, wo sie juristisches, betriebswirtschaftliches und operatives Know-how zusammenführt.
Daniel Spitz, Managing Partner und Head of Tax Switzerland, zeigt sich angetan von der fachlichen Klasse, dem breiten Beziehungsnetz und dem Unternehmergeist der Neuzugängin und verspricht sich neue Ideen. Das Beratungshaus zählt in der Schweiz mehr als 140 Beschäftigte und begleitet vom KMU bis zur internationalen Organisation Mandate in Prüfung, Steuer- und Unternehmensberatung. Neben dem Standort Lausanne ist RSM Switzerland in Genf, Zürich und Sion vertreten, eingebettet in ein weltweites Netzwerk, das sich über mehr als 120 Länder erstreckt.




