Die Großkanzlei geht mit 28 neuen Partnerinnen und Partnern weltweit ins Jahr 2026, dazu kommen 53 Counsel-Ernennungen.
Zum Jahresbeginn 2026 hat Hogan Lovells global 28 Juristinnen und Juristen in die Partnerschaft aufgenommen. Europa bildet dabei den Schwerpunkt. An den deutschen Standorten München, Düsseldorf und Hamburg rücken insgesamt vier Anwälte auf.
Oliver Bäcker erweitert die Partnerschaft in Düsseldorf. Der IP-Spezialist führt Patentverletzungsprozesse und Rechtsbestandsverfahren, vor allem in Telekommunikation, IoT, Chiptechnologie, Mechanik und Automotive. Bei standardessentiellen Patenten begleitet er Mandanten sowohl prozessual als auch bei Lizenzverhandlungen.
In Hamburg steigt Phillipp Schmidt zum Partner auf. Er vertritt global agierende Online-Plattformen, Streaming-Dienste und Onlinehändler in E-Commerce-Streitigkeiten und bei Fragen zur Haftung von Hostingdienste-Anbietern. Massenverfahren betreut er unter Einsatz von Legal-Tech- und KI-Tools.
Dr. Jessica Goetsch und Melanie Schub komplettieren die deutschen Partnerernennungen am Münchner Standort. Goetsch berät strategisch bei wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten in den Branchen Automotive, Industrie und Energie. Supply-Chain-Konflikte, Lieferunterbrechungen und ESG-relevante Auseinandersetzungen gehören zu ihren Schwerpunkten.
Schub konzentriert sich im Bereich SOAR auf regulatorische Fragen für Hersteller und Zulieferer aus dem Automotive- und Mobility-Sektor. Sie begleitet Mandanten bei Themen wie Emissionen, Circular Economy, Energiewende und digitaler Transformation sowie bei grenzüberschreitenden Produkt-Compliance-Sachverhalten.
Neben den Partnerbeförderungen hat Hogan Lovells weltweit 53 Counsel ernannt. In Deutschland wurden neun Juristinnen und Juristen befördert: Joy Baur (M&A, Hamburg), Dr. Benjamin Goehl (SOAR, München), Jessika Heinsch (Employment, München), Dr. Tim Hinrichsen (Real Estate, München), Kristina Laewen (IERP, Frankfurt), Florian Richter (IP, Hamburg), Dr. Teresa Sedelmaier (IP, München), Damian Sternberg (Regulatory, Düsseldorf) und Dr. Felix Werner (IWCF, Berlin).




