Die Kanzlei nimmt vier Anwälte in die Equity-Partnerschaft auf und ernennt auf den darunter liegenden Karrierestufen drei Counsel sowie dreizehn assoziierte Partner.
Wenn eine Kanzlei zwanzig Juristen gleichzeitig auf neue Karrierestufen hebt, sendet das ein Signal. Kapellmann hat Ende Januar seine Gesellschafterversammlung abgehalten und dabei eine umfangreiche Personalrunde beschlossen. Alle Ernennungen gelten rückwirkend zum 1. Januar 2026. Die Beförderungen erstrecken sich über nahezu sämtliche deutschen Standorte und decken ein breites fachliches Spektrum ab.
In die Equity-Partnerschaft rücken eine Anwältin und drei Anwälte auf. Caroline Siegel verstärkt die Führungsebene am Standort Mönchengladbach mit ihrer Expertise im Arbeitsrecht. Max Mommertz berät von Düsseldorf aus zu Immobilienthemen. Andreas Rietzler widmet sich in Berlin dem öffentlichen Recht. Thorsten Schlier arbeitet in Frankfurt im Bau-, Architekten- und Immobilienrecht. Alle vier haben ihre Karriere bei Kapellmann entwickelt und kennen die Mandanten seit Jahren.
Auf der Counsel-Ebene verzeichnet die Kanzlei drei Aufstiege. Claudius Scheef berät in Düsseldorf an der Schnittstelle von gewerblichem Rechtsschutz und Anlagenbau. Martin Wittemeier arbeitet am selben Standort im Bau- und Architektenrecht mit Fokus auf komplexe Industrieprojekte. Christian Wagner verstärkt das Brüsseler Büro und konzentriert sich auf Kartellrecht sowie europarechtliche Fragestellungen.
Die größte Gruppe bilden die frisch ernannten assoziierten Partner. Dreizehn Namen umfasst die Liste, verteilt auf sechs Standorte. Düsseldorf stellt mit Sultan Bostan, Inga Maaske, Jonathan Pott, Jonas Weise und Sebastian Zeyns die meisten Aufsteiger. Berlin folgt mit Carolin Huber, Christopher Lück und Victor Vogt. In Hamburg wurden Michelle Heydenreich und Mario Ludäscher befördert, in Frankfurt Anna-Ruth Leo, in München Katharina Bader-Plabst und in Mönchengladbach Kira-Therese Teigeler. Fachlich dominieren Bau- und Architektenrecht, Immobilienrecht sowie öffentliches Recht.




