Luther wächst um 4,4 Prozent

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August 25, 2026
27.08.2026
2 Minuten Lesezeit

Die Kanzlei Luther steigert ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2025/2026 auf 260,2 Millionen Euro und baut zugleich ihre Beraterzahl aus.

Ein Wechsel unter guten Vorzeichen

Seit Anfang Juli führen Dr. Stefan Galla und Prof. Dr. Florian Schulz die Kanzlei Luther, sie lösten Elisabeth Lepique und Dr. Markus Sengpiel ab. Der Zeitpunkt ist günstig, denn das neue Führungsduo übernimmt ein Haus im Aufwind. Fast zeitgleich, seit dem 1. Juli, ist Luther offiziell in Kyjiw vertreten und kommt damit auf 22 Standorte weltweit, zwölf davon im Ausland.

Zahlen, die den Rückenwind belegen

Der Blick auf das abgelaufene Geschäftsjahr 2025/2026 stützt diesen Eindruck. Der Umsatz kletterte um 4,4 Prozent auf 260,2 Millionen Euro, nach 249,3 Millionen im Vorjahr. Bemerkenswert ist dabei nicht nur das Volumen, sondern die Effizienz: Pro Berufsträger erwirtschaftete die Kanzlei 591.000 Euro, ein Plus von 2 Prozent. Die Zahl der Berufsträgerinnen und Berufsträger wuchs im Schnitt auf 440, ein Zuwachs von 2,2 Prozent, das Wachstum steht also auf einer breiteren Personalbasis.

Wo die Impulse herkamen

Getragen wurde die Entwicklung nach Darstellung der Kanzlei vor allem von zukunftsträchtigen Feldern: Energiewende, Dekarbonisierung, nachhaltige Infrastruktur, Compliance und Digitalisierung. Das Marktumfeld bleibt aus Luthers Sicht anspruchsvoll, was die Steigerung in diesem Rahmen umso deutlicher macht.

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