PwC Indien folgt Modis Sparappell und drosselt Dienstreisen

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May 21, 2026
22.05.2026
2 Minuten Lesezeit

Der Premierminister ruft die Wirtschaft zu Zurückhaltung auf. Das Beratungshaus zieht mit und prüft jeden Flug auf Notwendigkeit. Homeoffice bleibt ausdrücklich erlaubt.

Regierung fordert Disziplin

Premierminister Narendra Modi hat die indische Privatwirtschaft zu Sparsamkeit ermahnt. In einer Rede sprach er von verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen und brachte sogar Home Office ins Spiel, bis sich die Lage stabilisiere. PwC Indien gehört zu den ersten großen Unternehmen, die öffentlich reagieren. Das Beratungshaus kündigte an, Geschäftsreisen deutlich strenger zu handhaben. Wer fliegen will, muss künftig nachweisen, dass der Trip unverzichtbar ist.

Flexibles Arbeiten unangetastet

An den Regelungen für mobiles Arbeiten ändert sich nichts. Beschäftigte dürfen weiterhin von zu Hause aus arbeiten, solange Kundenprojekte nicht leiden und die Zusammenarbeit funktioniert. Sanjeev Krishan, Chef von PwC Indien, bekräftigte das Bekenntnis zu Disziplin im eigenen Haus. Trotz globaler Turbulenzen sehe er die indische Wirtschaft mittelfristig gut aufgestellt. Strukturreformen und solide Staatsfinanzen stützten den Ausblick.

Anpassungen vorbehalten

Das Unternehmen will die Maßnahmen laufend überprüfen und bei Bedarf nachjustieren. Im Mittelpunkt stünden das Wohlergehen der Belegschaft und ein Beitrag zum Wachstumskurs des Landes.

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