Redeker rückt acht Juristen auf

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January 30, 2026
30.01.2026
2 Minuten Lesezeit

Die Bonner Kanzlei setzt auf Eigengewächse und befördert eine IT-Rechtlerin zur Assoziierten Partnerin sowie sieben weitere Anwälte zu Counsel.

Karrieresprung in Berlin

Wer bei Redeker Sellner Dahs Leistung zeigt, kann aufsteigen. Caroline Glasmacher liefert dafür den Beweis. Die Fachanwältin für IT-Recht trat 2018 in die Kanzlei ein und erklomm seither kontinuierlich die Karriereleiter. Nach ihrer Ernennung zur Counsel im Jahr 2024 folgt nun der nächste Schritt: Zum 1. Februar 2026 wird sie Assoziierte Partnerin. Vom Berliner Büro aus betreut sie ein anspruchsvolles Mandantenportfolio. Behörden, Forschungseinrichtungen und Unternehmen vertrauen auf ihre Expertise bei Projekt-, IT- und Softwareverträgen. Auch Bundes- und Landesministerien zählen zu ihren Auftraggebern, wenn es um rechtliche Fragen bei Digitalisierungsvorhaben geht.

Breite Beförderungswelle

Neben Glasmacher dürfen sich sieben weitere Anwältinnen und Anwälte über einen Karriereschritt freuen. Die Kanzlei ernannte sie allesamt zu Counsel. Die neuen Titelträger verteilen sich auf drei Standorte und decken ein breites fachliches Spektrum ab. Am Münchener Büro arbeitet Cornelia Finster, die 2020 zur Kanzlei stieß. Ihr Schwerpunkt liegt im privaten Bau- und Immobilienrecht sowie in der baubegleitenden Rechtsberatung. In Berlin ist Anna Genske Boos seit 2021 tätig und hat sich auf öffentliches Gesundheitsrecht mit Fokus auf Digitalisierungsfragen spezialisiert. Die übrigen fünf Counsel gehören dem Bonner Hauptsitz an. Philipp Georg Kampmann widmet sich seit 2020 dem Erbrecht und Stiftungsrecht. Christian Lutsch, ebenfalls seit 2020 an Bord, berät im Verfassungsrecht und öffentlichen Sicherheitsrecht. Patrick Schäfer kam 2021 und fokussiert sich auf Gesellschaftsrecht, Corporate Governance und M&A-Transaktionen. Lukas Schefer, seit demselben Jahr dabei, vertritt Mandanten im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht. Dominik Snjka komplettiert die Runde mit seiner Expertise im Umwelt- und Planungsrecht sowie im Recht der Rohstoffwirtschaft.

Interne Talentförderung als Strategie

Die Beförderungen unterstreichen den Ansatz der Kanzlei, Nachwuchskräfte langfristig zu entwickeln und an das Haus zu binden.