Die Wiener Vergaberechtsspezialisten befördern zum Kanzleijubiläum vier Anwälte in die Führungsebene. Die Kanzlei will ihre Marktposition ausbauen.
Zum dreißigsten Geburtstag gönnt sich Schramm Öhler eine personelle Erweiterung. Sabrina Glechner, Jacqueline Guger, Leo Haslhofer und David Melingo tragen seit Januar den Partnertitel. Das Quartett berät Mandanten seit Jahren bei Ausschreibungen und Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekontrollbehörden.
Matthias Öhler, einer der beiden Namensgeber, erklärt die Logik hinter dem Schritt: „Mit der Bestellung vier neuer Partner:innen setzen wir ein klares Zeichen: Als größte Vergaberechtskanzlei stärken wir unsere Position als Marktführerin im österreichischen Vergaberecht. Durch die Verbreiterung garantieren wir unseren Mandant:innen persönliche Beratung auf höchster Ebene; gleichzeitig können wir Spezialisierungen in gewissen Sektoren und Fachgebieten des Vergaberechts anbieten."
Die Kanzlei unterscheidet zwischen Partnern und geschäftsführenden Gesellschaftern. Acht der nun zwölf Partner halten Eigenkapitalanteile und steuern das operative Geschäft. Johannes Schramm und Matthias Öhler gehören zu diesem inneren Zirkel. Die vier Neuen starten zunächst ohne Beteiligung am Kapital.




