Taylor Wessing begleitet Sinpex-Finanzierung

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January 26, 2026
27.01.2026
2 Minuten Lesezeit

Taylor Wessing berät BlackFin Capital Partners bei der Serie-A-Runde des Münchner Fintechs, das Banken fit für die neuen Geldwäscheregeln macht.

Regulierung schafft Nachfrage

Ab 2027 gelten in der EU verschärfte Vorschriften zur Geldwäschebekämpfung. Banken und Finanzdienstleister müssen ihre Prozesse zur Kundenidentifizierung und laufenden Überwachung grundlegend überarbeiten. Genau hier setzt Sinpex an. Das Münchner Fintech hat eine KI-Plattform entwickelt, die Geschäftskundenprüfungen automatisiert und den bürokratischen Aufwand drastisch reduziert. Unternehmen wie Otto Payments, IKB, KfW und Bybit vertrauen bereits auf die Lösung.

Pariser Investor übernimmt die Führung

BlackFin Capital Partners steuert die Finanzierungsrunde mit einem Gesamtvolumen von zehn Millionen Euro. Die bisherigen Geldgeber ACE Ventures und TX Ventures ziehen mit. Sinpex will das Kapital nutzen, um in Frankreich und den Niederlanden Fuß zu fassen und die eigene Marktstellung im europäischen KYB-Segment zu festigen.

Berliner Team orchestriert die Transaktion

Armin Bartsch leitete die rechtliche Beratung für BlackFin. Der Taylor Wessing Partner bündelte Expertise aus Corporate Technology, IP/IT, Arbeitsrecht und Regulierung. Kollegen aus Frankfurt und München ergänzten das Berliner Kernteam.

Investor mit breitem Fintech-Fokus

BlackFin verwaltet ein Portfolio von über vier Milliarden Euro und konzentriert sich auf wachstumsstarke Finanz- und Versicherungstechnologie in ganz Europa. Rund 50 Fachleute arbeiten an den Standorten Paris, Frankfurt, Amsterdam, Brüssel und London.