Taylor Wessing berät BlackFin Capital Partners bei der Serie-A-Runde des Münchner Fintechs, das Banken fit für die neuen Geldwäscheregeln macht.
Ab 2027 gelten in der EU verschärfte Vorschriften zur Geldwäschebekämpfung. Banken und Finanzdienstleister müssen ihre Prozesse zur Kundenidentifizierung und laufenden Überwachung grundlegend überarbeiten. Genau hier setzt Sinpex an. Das Münchner Fintech hat eine KI-Plattform entwickelt, die Geschäftskundenprüfungen automatisiert und den bürokratischen Aufwand drastisch reduziert. Unternehmen wie Otto Payments, IKB, KfW und Bybit vertrauen bereits auf die Lösung.
BlackFin Capital Partners steuert die Finanzierungsrunde mit einem Gesamtvolumen von zehn Millionen Euro. Die bisherigen Geldgeber ACE Ventures und TX Ventures ziehen mit. Sinpex will das Kapital nutzen, um in Frankreich und den Niederlanden Fuß zu fassen und die eigene Marktstellung im europäischen KYB-Segment zu festigen.
Armin Bartsch leitete die rechtliche Beratung für BlackFin. Der Taylor Wessing Partner bündelte Expertise aus Corporate Technology, IP/IT, Arbeitsrecht und Regulierung. Kollegen aus Frankfurt und München ergänzten das Berliner Kernteam.
BlackFin verwaltet ein Portfolio von über vier Milliarden Euro und konzentriert sich auf wachstumsstarke Finanz- und Versicherungstechnologie in ganz Europa. Rund 50 Fachleute arbeiten an den Standorten Paris, Frankfurt, Amsterdam, Brüssel und London.




