Der österreichische Konzern refinanziert eine bestehende Kreditlinie mit einem 14-köpfigen Bankenkonsortium.
Die Telekom Austria AG hat eine revolvierende Kreditfazilität über eine Milliarde Euro abgeschlossen. Das Volumen entspricht der bisherigen, nicht genutzten Kreditlinie aus dem Jahr 2019, die nun abgelöst wird. Clifford Chance begleitete die Transaktion auf Seiten des Telekommunikationskonzerns. Das Team führte Counsel Christoph Nensa aus dem Frankfurter Büro (Global Financial Markets).
Ein Konsortium aus 14 Instituten stellt die neue Kreditlinie bereit. Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (Niederlassung Deutschland), Citibank (London Branch) und Erste Group Bank AG übernahmen die Bookrunner-Funktion. Die Erste Group Bank AG agierte zusätzlich als Agent.
Die Fazilität läuft über fünf Jahre. Zwei Optionen ermöglichen eine Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr.




