Die Versicherungskammer sichert sich das "Overture" in bester Lage. Die Commerzbank zahlt dort langfristig Miete.
Die Versicherungskammer hat ein neues Objekt im Portfolio. Das Bürogebäude "Overture" in der Junghofstraße gehört jetzt dem bayerischen Versicherungskonzern. CMS stand auf Käuferseite und steuerte die rechtliche und steuerliche Begleitung. Volker Zerr und Julius Städele führten das Mandat aus Stuttgart. Das Gebäude kommt mit einem attraktiven Paket. Die Commerzbank hat sämtliche 7.320 Quadratmeter exklusiv und auf Jahre hinaus gemietet. Für den Käufer bedeutet das verlässliche Erträge von einem Schuldner, dessen Zahlungsfähigkeit außer Frage steht. In Zeiten schwankender Büromärkte ein Argument, das zählt. Die Junghofstraße liegt mitten im Frankfurter Bankenviertel. Fußläufig zur Börse, umgeben von Finanzinstituten und Beratungshäusern. Für Mieter aus der Branche eine Adresse, die Außenwirkung entfaltet. Für Investoren ein Standort, der auch bei konjunkturellen Schwankungen gefragt bleibt.
Nachhaltigkeit ist eingebaut. Das Objekt trägt die LEED-Platinum-Zertifizierung, die Bestnote nach internationalem Standard. Institutionelle Anleger mit strengen ESG-Kriterien bekommen damit ein Argument für ihre Gremien. Die Zertifizierung signalisiert niedrigen Energieverbrauch, effiziente Ressourcennutzung und gesunde Arbeitsbedingungen. Das Gebäude fügt sich in den Hochhausentwicklungsplan der Stadt Frankfurt ein. Die Kommune steuert damit das Wachstum der Skyline und setzt auf qualitätvolle Verdichtung. Für den Eigentümer bedeutet das Planungssicherheit und die Aussicht, dass das Umfeld aufgewertet wird. Zerr kennt den Mandanten gut. In der Vergangenheit begleitete er die Versicherungskammer beim Erwerb einer Immobilie am Berliner Kurfürstendamm und eines Bürohauses nahe dem Münchner Hauptbahnhof. Das aktuelle Team bündelte Expertise aus Immobilienrecht, Finanzierung und Steuern. Sandra Scheib, Michelle Schickinger und Anna-Lena Armbrust arbeiteten an der Real-Estate-Seite, Charlotte Salathé und Lena Schauer übernahmen die Finanzierungsfragen, Tobias Schneider steuerte die steuerliche Strukturierung bei.




