Julius Elbers startete 2019 als Werkstudent bei EY in der Wirtschaftsprüfung. Mit 29 ist er bereits Manager. Sein Weg zeigt, was in der Branche tatsächlich zählt: ein klares Ziel, strukturierte Ausbildung und den richtigen Ausgleich.
Julius Elbers kam über ein Praktikum zur Wirtschaftsprüfung bei EY und startete mit einem konkreten Ziel: Wirtschaftsprüfer werden. Gerade in einer Phase, in der viele noch ihren Weg suchen, habe ihm das viel Orientierung gegeben, so Elbers. Den berufsbegleitenden Audit Excellence Master absolvierte er nach einem klaren Modell: Winter bei EY, Sommer an der Universität. Die direkte Anwendung des Gelernten im Job beschreibt er als entscheidenden Vorteil. Direkt im Anschluss folgte das Wirtschaftsprüferexamen. Für den Umgang mit dem Druck war Balance der Schlüssel: bewusst eingeplante Zeit für Sport, Musik und Erholung. Ohne körperliche und mentale Balance hätte er das nicht geschafft, sagt er rückblickend.
Als Manager trägt Elbers heute mehr Verantwortung und trifft häufiger eigene Entscheidungen, auch gegenüber Mandanten. Das Arbeitsumfeld und das Team sind jedoch vertraut geblieben. Was ihn weiter antreibt, ist die Möglichkeit zur Weiterentwicklung ohne vorgefertigte Pfade. Die Wirtschaftsprüfung sei abwechslungsreicher als viele dächten: unterschiedliche Projekte, Branchen und Teams sowie echten Gestaltungsspielraum. Den kreativen Ausgleich findet Elbers in der Musik, er arbeitet mit analogen Synthesizern und lässt sich von Hip-Hop bis Psychedelic Rock inspirieren. Diese Balance zwischen Disziplin und Kreativität beschreibt er als seinen persönlichen Erfolgsschlüssel.




