Waterland kauft Cooper Turner Beck: Watermill liefert den nächsten PE-Exit

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March 6, 2026
06.03.2026
2 Minuten Lesezeit

Die Watermill Group verkauft den Industriezulieferer Cooper Turner Beck an Waterland Private Equity. Hinter dem Deal steckt eine klassische Buy-and-Build-Transformation, die aus drei Ländern eine globale Plattform gemacht hat.

Vom Nischenanbieter zur globalen Plattform

Die Watermill Group gibt die Veräußerung von Cooper Turner Beck (CTB) an Waterland Private Equity bekannt. CTB entwickelt, produziert und vertreibt sicherheitskritische Verbindungselemente für die Energie-, Stromerzegungs- und Baubranche. Unter dem Dach von Watermill expandierte das Unternehmen von drei auf acht Länder, baute 21 Standorte weltweit auf und verdoppelte seine Belegschaft. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht veröffentlicht. Auf der Verkaufsseite begleitete Baird den Deal beratend, rechtlich unterstützten Jasso Lopez und CMS.

Waterland als nächster Wachstumstreiber

Waterland Private Equity, spezialisiert auf die Skalierung von Industrieunternehmen in Europa, übernimmt CTB in einer Phase, in der das Unternehmen nach eigenen Angaben die höchsten Marktanteilsgewinne und die stärkste Profitabilität seiner Geschichte verzeichnet. "Vom ersten Tag an war das eine echte Partnerschaft", sagt Steven Karol, Managing Partner der Watermill Group. Anthony Brown, CEO von CTB, verweist auf die konsequente Marktdurchdringungsstrategie als Wachstumstreiber: Organische Entwicklung und gezielte Zukäufe haben Kundenbasis, Produktpalette und internationale Präsenz gleichermaßen gestärkt. Der Verkauf steht für Watermills über 40-jährige Erfolgsgeschichte in der Transformation marktführender Industrieunternehmen.