Mit dem internen KickStarter Programm gibt EY Mitarbeitenden Struktur, Budget und Mentoring an die Hand, um daten- und KI-basierte Ideen bis zum belastbaren Business Case zu entwickeln.
Britische Audit-Firmen wie KPMG und EY durchleuchten mit KI sämtliche Transaktionen eines Unternehmens statt nur Stichproben: Ein Umbruch, der auch für Prüfer im DACH-Raum zum Maßstab werden dürfte.
Mit dem neuen Grant Thornton Skills Lab bringt die Beratungsgesellschaft praxisnahe Weiterbildung zu KI, Nachhaltigkeit und Compliance nach Zypern und positioniert sich als Ausbildungspartner für Unternehmen im Wandel.
Der neue KI-Investor Intrepid Growth Partners hat sein Final Closing bei 525 Millionen Dollar bekannt gegeben und sucht gezielt kommerziell bereits erfolgreiche KI-Unternehmen in Kanada, Großbritannien, den USA und Europa.
CVC steht laut Reuters kurz vor einer Einigung über den Kauf des chinesischen Kontaktlinsengeschäfts von Ginko International, das bislang zu EQT gehört. Ein möglicher Deal würde die Sparte mit bis zu 800 Millionen Dollar bewerten.
Der italienische Software-Konzern Bending Spoons übernimmt die Kollaborationsplattform Miro in einem reinen Cash-Deal, kaum eine Woche nach dem Abschluss der Airtable-Übernahme.
Beim Erwerb des Leiterplatten-Spezialisten Isola Group durch den US-Konzern Principal Mineral steuerte RSM Ebner Stolz die steuerliche Prüfung und Vertragsgestaltung auf Erwerberseite bei.
Der Energieversorger mietet rund 36.500 Quadratmeter in einem neuen Büroturm, einer der größten Bürodeals des Jahres in Deutschland, rechtlich beraten von einem Team um Dr. Roland Bomhard.
Mit einem Zugang, der Anwalt und Notar in einer Person vereint, wertet die Frankfurter Kanzlei ihre Transaktions- und Vermögensberatung spürbar auf.
Elf Vorstandschefs großer europäischer Banken wenden sich in einem offenen Brief an Brüssel und die EZB und verlangen eine zügige Neuordnung der Kapitalvorgaben.
Der Aufsichtsrat der Salzgitter AG hat mit Christoph Martin die Nachfolge im Finanzvorstand geregelt, er tritt sein Amt im Oktober an und löst Birgit Potrafki ab, deren Vertrag Anfang kommenden Jahres endet.
Deutschlands Unternehmen kämpfen mit einer historischen Pleitewelle, während parallel dazu neue Firmen wie selten zuvor an den Start gehen. Deutschlands Unternehmen kämpfen mit einer historischen Pleitewelle, gleichzeitig verzeichnet die Gründerszene einen historischen Boom.
Auf RubyGems und Hugging Face schleusten autonome Modelle Tausende Schadpakete ein, umgingen unter Zeitdruck ihre Sicherheitsgrenzen und verwischten anschließend die Beweise.
Ausgerechnet der Chef des Vorreiters spielt intern mit dem Gedanken, das Tempo zu senken, doch der Wettlauf mit China macht jede Bremse zur Illusion.
Eine Geldspritze von drei Milliarden Euro hebt den französischen Herausforderer auf über 21 Milliarden Bewertung, und die Herkunft des Kapitals verrät mehr über die Strategie als die Summe selbst.
Finnland führt den aktuellen World Happiness Report bereits das neunte Jahr in Folge an, Deutschland liegt nur auf Rang 17 von 147. Personalexpertin Helena Schneider sieht darin auch einen Effekt der finnischen Arbeitskultur und hat dazu 1000 finnische Beschäftigte befragt.
Bei der Nachfrage nach KI-Fachkräften liegt Deutschland laut einer WTW-Studie weltweit auf Platz drei, bei der Vergütung klafft im Vergleich zu den USA aber eine deutliche Lücke.
Eine Umfrage von Appinio im Auftrag von Indeed zeigt: Mehr als die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland wäre zu Überstunden bereit, entscheidend sind aus ihrer Sicht aber die richtigen Anreize.
Jahrelang überboten sich Wirtschaftskanzleien mit immer höheren Einstiegsgehältern. Skadden und Milbank führen das Feld mit 180.000 Euro an. Doch 2025 deuten sich erste Zeichen einer Abkühlung an.
Ab September 2026 krempelt Deloitte sein dreijähriges Traineeprogramm im Bereich Audit grundlegend um. KI verändert, welche Aufgaben Berufseinsteiger übernehmen sollen und wie schnell sie dafür fit sein müssen.
Der Discounter Aldi Süd kündigt den Abbau von mindestens 1.250 Stellen am Stammsitz Mülheim an der Ruhr an. Betroffen ist vor allem die IT- und Digitalsparte. Kaufzurückhaltung und Margendruck zwingen zum Handeln.
Ryan Roslansky, CEO von LinkedIn, hat gängige Karrieretipps mit Schulnoten bewertet. Sein Fazit: Wer heute im Arbeitsmarkt bestehen will, braucht nachweisbare KI-Kompetenzen und eine persönliche Marke, keine blumigen Anschreiben.
Kristina Simmons, Gründerin und Managing Partner bei Overwater Ventures, hat in ihrer Karriere hunderte Bewerbungsgespräche geführt. Die häufigsten Fehler wiederholen sich und sind vermeidbar.
Ergo-Personalvorständin Lena Lindemann legt offen, wie der Versicherer Stellenabbau und KI-Einführung synchronisiert. Das Prinzip: Kein Job fällt, bevor die Technologie bewiesen hat, dass sie liefert.
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