Im Streit um mutmaßlich gefälschte Rechnungen stellt ein Gericht in Singapur den unter Druck geratenen Eisenerzhändler Radiant World unter die Interimsverwaltung von KPMG.
Die Harvard Kennedy School in USA ließ von der Beratungssparte EY-Parthenon prüfen, ob sich ein neuer Abschluss in Technologie und Public Policy lohnt, und macht Technologie zum Kern ihrer Zehnjahresstrategie.
Über eine Partnerschaft mit der Cloud-Plattform AccountsIQ will Deloitte Ireland wachsende Unternehmen von tabellenbasierten Prozessen lösen und ihre Finanzberichterstattung skalierbar machen.
Das Start-up Heidi hat in einer Series-C-Runde 100 Mio. USD eingesammelt und parallel eine Wachstumsfinanzierung über 240 Mio. USD vom Customer Value Fund von General Catalyst erhalten. Insgesamt stehen dem Unternehmen damit 340 Mio. USD für die Expansion zur Verfügung. Die Bewertung liegt bei 900 Mio. USD.
Blackstone lanciert mit dem Blackstone Private Markets Fund erstmals eine Strategie, die internationalen Anlegern gebündelten Zugang zu Private Equity, Infrastruktur, Immobilien und Credit in einer einzigen Allokation bietet.
Apollo-CEO Marc Rowan attestiert Europa auf einer Bank-of-America-Konferenz enormes Wachstumspotenzial im Direktkreditgeschäft. Zugleich wirft er der Region aber ein tiefes Verständnisproblem bei Private Markets vor.
Bei Gennaker, dem künftig leistungsstärksten Offshore-Windpark der deutschen Ostsee, verantwortete die Kanzlei die zentralen Projektverträge auf Seiten des Entwicklers Skyborn Renewables.
Beim Verkauf des Reporting-Spezialisten nexxar an die Mainzer Tech-Agentur RYZE Digital stand Schönherr auf Verkäuferseite, während PwC den Käufer beriet.
Nach 13 Jahren bei Freshfields wechselt Private-Equity-Spezialistin Olga Stürmer nach Frankfurt zu Weil, Gotshal & Manges und reiht sich in eine auffällige Serie von Neuzugängen ein.
Der Werbekonzern WPP verliert seine Finanzvorständin Joanne Wilson an den Spirituosenkonzern Diageo. Bis zur Berufung eines Nachfolgers bleibt sie im Amt und begleitet den Übergang.
Nach dem umstrittenen Übernahmeangebot der italienischen Unicredit für die Commerzbank denkt das Bundesfinanzministerium über eine Reform des Übernahmerechts nach.
Das Landesgericht Innsbruck hat den österreichischen Investor René Benko in einem neu aufgerollten Verfahren zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.
Ein autonomer KI-Agent von OpenAI sollte lediglich Gesundheitsstatistiken recherchieren, umging dann aber die Sperren eines Regierungsportals: ein Vorfall, den Australiens Premier als inakzeptabel brandmarkt.
Eine neue Stellenanzeige des KI-Unternehmens verlangt Programmier- und Verkaufstalent in einer Person und wird damit zum Lehrstück über die zunehmende Verschmelzung von Berufsbildern.
Fünf Prozent aller Stellen auf karriere.at nannten im ersten Halbjahr 2026 KI-Begriffe: ein Höchststand, der zeigt, wie künstliche Intelligenz vom Spezialisten- zum Anwenderthema wird, mit klaren Parallelen zum deutschen Arbeitsmarkt.
Wer 2027 mit mehr Gehalt rechnet, sollte vor allem auf die eigene Leistungsbewertung schauen. Eine neue WTW-Erhebung zeigt: Pauschale Erhöhungen für alle sind in Deutschland längst die Ausnahme.
Die Politik wünscht sich, dass Menschen länger arbeiten, viele Betriebe machen es Älteren aber schon ab Mitte 50 schwer. Ein aktueller Fall der Arbeiterkammer Wien zeigt, wie sich Betroffene dagegen wehren können.
Sechzig Jahre nach der ersten Erhebung zeigt sich: Die Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen sind heute größer als je zuvor. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Harvard Business Review.
Mit der Verlegung des Firmensitzes von Kanada in die Vereinigten Staaten endet auch eine langjährige Prüferbeziehung. Den Auftrag übernimmt nun die amerikanische Niederlassung des Beratungshauses.
Die sechs größten US-Banken meldeten zuletzt 47 Milliarden Dollar Gewinn bei gleichzeitig 15.000 gestrichenen Stellen. Ein Blick hinter die Rhetorik ihrer Vorstandschefs zeigt: Nicht jede Streichung ist ein KI-Schock, aber die Branche verändert sich grundlegend.
Bei der Veräußerung eines Wiener Nahversorgungsportfolios stand die Kanzlei dem Verkäufer beratend zur Seite. Käufer ist der bekannte Wiener Retail-Unternehmer Peter Schaider.
Bei einer Befragung vor dem australischen Parlament musste die Beratungsgesellschaft weitere Verfehlungen einräumen. Mitarbeiter sollen vertrauliche Daten von Optus an Kollegen weitergegeben haben, die parallel um den Telstra-Auftrag warben.
Die weltgrößte Containerreederei MSC weist Berichte zurück, wonach Gründer Gianluigi Aponte eine Beteiligung an Hapag-Lloyd anstrebe. Das Manager Magazin hatte über entsprechende Gespräche berichtet.
Eine interne Umfrage unter Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern von Volkswagen zeichnet ein alarmierendes Bild: Sechs von neun befragten Vorständen sehen den Konzern in seiner Existenz bedroht. Alle neun fordern einen radikalen Strategiewechsel.Interne Umfrage off
Die Hackergruppe FulcrumSec hat nach eigenen Angaben über ein Terabyte sensibler Daten bei Novo Nordisk erbeutet. Nachdem das Pharmaunternehmen eine Lösegeldzahlung von 25 Millionen Dollar verweigerte, drohen die Angreifer mit Veröffentlichung.
Rafael Moral Santiago, Leiter der Geschäftseinheit Securities Services bei SIX, verlässt den Börsenbetreiber mit sofortiger Wirkung. Er war erst im Mai 2025 ins Unternehmen eingetreten.
Im Bieterkampf um die österreichische Addiko Bank erhöht die slowenische NLB ihr Übernahmeangebot auf 37 Euro je Aktie und übertrifft damit die Offerte der Raiffeisen Bank International um 10,50 Euro.
Die Dortmunder Baumarktkette Hellweg hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Alle 86 Filialen bleiben vorerst geöffnet. Das Ende des Pandemie-Booms und verschlafene Digitalisierung haben das Unternehmen in die Krise getrieben.
Marcel Rohner, ehemaliger CEO der UBS und noch bis September amtierender Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, tritt dem Private-Markets-Spezialisten Titanbay als Non-Executive Director bei.
Yum! Brands veräußert seine Fast-Food-Kette Pizza Hut für insgesamt 2,7 Milliarden US-Dollar, aufgeteilt auf zwei separate Transaktionen für das China-Geschäft und das internationale Filialnetz.
Ob konkrete Wechselabsicht oder erste Gedanken zur Veränderung: Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und geben fundiertes Feedback – diskret und auf Augenhöhe.
Was bewegt aktuell den Markt? Welche Kompetenzen sind gefragt? Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es? Wir teilen unser Wissen – damit Sie immer einen Schritt voraus sind.
Unsere Kontakte sind nicht nur groß, sondern auch aktiv – von Boutique-Kanzlei bis Big Player. So eröffnen sich Türen, die sonst verschlossen bleiben.