Gestützt auf privates Kapital und KI-Expertise ziehen junge Beratungshäuser Talente und Mandanten ab, worauf die Großen mit juristischer Härte und neuen Vergütungsmodellen reagieren.
Ein Beschäftigter soll vertrauliche Prüfungsdaten genutzt haben, um auf einem Krypto-Prognosemarkt fast fehlerfrei auf die Quartalszahlen von KPMG-Mandanten zu wetten.
Mit einem Branchenkenner aus der internen Revision baut RSM UK seine Financial-Services-Praxis in London und Südostengland aus.
Hellman & Friedman verkauft Anteile am italienischen Softwarekonzern an Francisco Partners und KKR. Die Transaktion bewertet das Unternehmen mit 8 bis 10 Mrd. Euro und folgt dem Muster eines Private IPO.
50 europäische CEOs und Investoren fordern in einem offenen Brief, das geplante EU-Inc-Gesetz für einfachere Firmengründungen nicht abzuschwächen. Ein Vorschlag des Rats stellt jedoch zentrale Punkte wie Register, Haftung und Zeitplan der Reform infrage.
M&G Investments schafft eine neue Rolle für sein Impact-Geschäft im Bereich Private Markets: Die neue Global Head of Impact soll die 13,8 Milliarden Pfund schwere Plattform ausbauen.
Beim Gang an den Kapitalmarkt verlässt sich Österreichs Autobahnbetreiber auf die Bonität des Staates und auf gleich drei Kanzleien, die Emittent und Banken durch die Transaktion lotsen.
Die Volksbank Wien nimmt am Kapitalmarkt eine halbe Milliarde Euro über nachhaltige Wertpapiere auf, rechtlich beraten von zwei Kanzleien auf Bank- und Emittentenseite.
Mit der Übernahme des Abfertigers Lug Aircargo baut Lufthansa Cargo ihre Position aus, rechtlich beraten von zwei Teams auf Käufer- und Verkäuferseite.
Die Sorge vor einem gebremsten Entwicklungstempo bei Künstlicher Intelligenz hat weltweit Technologiewerte unter Druck gesetzt. Besonders betroffen sind die Hersteller von Halbleitern.
LR Health & Beauty beruft Martin Lipp zum 7. September 2026 zum neuen Chief Financial Officer und Mitglied der Geschäftsleitung. Der erfahrene Finanzmanager verantwortet künftig Finance, Legal, IT und Operations.
Aktionär Christian Strenger klagt gegen die Entlastung des Porsche-SE-Aufsichtsrats und wirft diesem vor, Ex-Vorstand Lutz Meschke bei der Vergütung unangemessen begünstigt zu haben. Bis 2030 könnte Meschke die Holding noch mit rund 21 Millionen Euro belasten.
Auf RubyGems und Hugging Face schleusten autonome Modelle Tausende Schadpakete ein, umgingen unter Zeitdruck ihre Sicherheitsgrenzen und verwischten anschließend die Beweise.
Ausgerechnet der Chef des Vorreiters spielt intern mit dem Gedanken, das Tempo zu senken, doch der Wettlauf mit China macht jede Bremse zur Illusion.
Eine Geldspritze von drei Milliarden Euro hebt den französischen Herausforderer auf über 21 Milliarden Bewertung, und die Herkunft des Kapitals verrät mehr über die Strategie als die Summe selbst.
Bei der Nachfrage nach KI-Fachkräften liegt Deutschland laut einer WTW-Studie weltweit auf Platz drei, bei der Vergütung klafft im Vergleich zu den USA aber eine deutliche Lücke.
Bis zum Herbst soll ein Gesetzentwurf die Empfehlungen der Rentenkommission umsetzen. Vorgesehen ist, die Altersteilzeit erst ab 58 statt wie bisher ab 55 zu erlauben und das Blockmodell zu beenden.
Eine Nachricht über eine passende Position kann eine echte Chance sein oder der Auftakt zu einer Betrugsmasche. Ein paar Prüfungschritte zeigen, ob ein Angebot seriös ist.
Für US-Chef Jim Peko ist die Größe aus dem CBIZ-Deal die Voraussetzung, um die teuren KI-Investitionen überhaupt stemmen zu können.
Der japanische Sportschulbetreiber Leifras bündelt seine Prüfung bei Forvis Mazars und gibt sein bisheriges Zwei-Prüfer-Modell auf.
Rödl-Expertin Dominika Tyczka-Szyda erklärt, warum die digitale Steuerprüfung in Polen die Datenqualität zum entscheidenden TP-Risikofaktor macht.
Baker Tilly begleitet die KORTE Einrichtungen GmbH durch ein Eigenverwaltungsverfahren, Partner Florian Bandrack rückt dafür als Generalbevollmächtigter in die Geschäftsleitung.
Rödl beriet die Gesellschafterin der Caesar & Loretz GmbH beim Verkauf der Mehrheit an die börsennotierte Medios AG umfassend über alle Disziplinen.
Nach dem Rollout beginnt die eigentliche Arbeit: Governance, Kostenkontrolle und Monitoring von KI-Systemen belasten IT-Abteilungen inzwischen weit stärker als klassische Wartungsaufgaben.
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