Der Deutsche Steuerberaterverband drängt auf eine grundlegende Reform der Meldepflichten für grenzüberschreitende Gestaltungen und sieht die EU-Kommission in der Pflicht.
Drei langjährige Teammitglieder steigen zu Directors im Bereich Tax & Legal auf und übernehmen erweiterte Verantwortung in ihren Spezialgebieten.
Der amerikanische Energieproduzent bestellt einen neuen Abschlussprüfer und betont dabei die reibungslose Zusammenarbeit mit dem bisherigen Mandatsträger.
Hamilton Lane bringt seinen Private Markets Access ELTIF über das Fintech Nao in den digitalen Retail Vertrieb. Die Kooperation zielt auf technikaffine Anleger im EWR und setzt auf Co Investments und Secondaries als Kernbausteine.
Unterlagen des US-Justizministeriums zeichnen eine langjährige Kundenbeziehung der UBS im Umfeld von Jeffrey Epstein nach. Der Fall ist weniger Strafrechtsstory als Compliance Lehrstück über KYC, Monitoring und Reputationssteuerung.
Die frühere Chefjuristin der Nordwest Mediengruppe wechselt zum Bremer Logistikkonzern und verantwortet dort künftig die Rechtsabteilung.
Der frühere Co-Managing-Partner wechselt zu seiner alten Kanzlei und übernimmt gemeinsam mit Sebastian Pauls die Leitung des deutschen Private-Equity-Geschäfts.
Die österreichische IT-Beratung geht an die Communardo Group. Ein interdisziplinäres Team begleitete die Transaktion auf Verkäuferseite.
Viele Family Offices setzen KI auf die Prioritätenliste, doch die Allokation folgt dem Anspruch bislang nur begrenzt. Der J.P. Morgan Global Family Office Report 2026 zeigt eine deutliche Kluft zwischen Strategie und Portfolio Realitäten.
Die Deutsche Telekom nimmt in München ein großes KI-Rechenzentrum in Betrieb, gemeinsam mit Nvidia und mit politischem Rückenwind. Ob daraus ein breiter Ausbau wie in den USA entsteht, hängt weniger von Chips als von Stromkosten und industriepolitischen Leitplanken ab.
Die Wachstumserzählung bei Abnehm-Medikamenten bekommt Risse. Novo Nordisk stellt für 2026 ein Umsatzminus in Aussicht und muss zugleich Preisdruck, Wettbewerb und Politikrisiken in den USA managen.
Die EU-Kommission wirft dem Konzern vor, bei WhatsApp konkurrierende KI-Anbieter zu benachteiligen und verlangt unter Androhung von Sanktionen Änderungen.
Das Audio-KI-Unternehmen erreicht eine Bewertung von elf Milliarden Dollar und plant mit dem frischen Kapital eine weltweite Expansion.
Der Konzern steigert Umsatz und Gewinn erneut, doch die massiven Investitionspläne und ein knapp verfehltes Gewinnziel lassen die Aktie nachbörslich einbrechen.
Künstliche Intelligenz verändert den Hochschulalltag von der Lehre bis zur Forschung. Europäische Hochschulbündnisse nutzen das, um Zusammenarbeit über Grenzen hinweg zu beschleunigen. Zwei Beispiele zeigen, wie aus Technik konkrete Strukturen werden: virtuelle Lernräume, Leitlinien für verantwortlichen Einsatz und Suchplattformen, die Forschende schneller zusammenbringen.
Weiterbildung soll schneller, flexibler und näher an den Bedürfnissen von Unternehmen werden. Die Handelshochschule Leipzig bündelt ihre Angebote zur Führungskräfteweiterbildung deshalb in einer eigenen Tochtergesellschaft. Der Schritt ist strategisch: Er soll Tempo bringen, ohne die akademische Qualität aus dem Blick zu verlieren.
In einer neuen europäischen Rangliste liegt Oxford vorn. Entscheidend sind dabei nicht nur Ruf und Tradition, sondern messbare Kriterien wie Forschungsleistung, internationale Vernetzung und Übergänge in den Arbeitsmarkt. Für Studieninteressierte und Arbeitgeber ist das Ergebnis deshalb mehr als ein Prestigesignal.
Der Beteiligungsinvestor Lindsay Goldberg hat seinen sechsten Flaggschiff-Fonds über dem Zielvolumen ge-schlossen. In einem Markt mit längeren Kapitalaufnahmezyklen sticht vor allem die hohe Wiederzeichnungs-quote der bestehenden Kapitalgeber heraus.
DigiFT und Hines bringen tokenisierten Zugang zu Private Real Estate in den Markt. Die Kooperation zielt auf eine regulierte Distribution für qualifizierte Anlegerinnen und Anleger, ohne die Fondsstruktur anzutasten.
Comitis Capital übernimmt den Schweizer Kommunikationsdienst Threema von Afinum. Threema betont Kontinui-tät bei Sitz, Rechnerstandorten und Führung, um Vertrauen im Markt zu sichern.
Luxempart übernimmt die VALEARA Group, GENUI investiert einen wesentlichen Teil des Erlöses erneut in die Gruppe. Die Struktur setzt auf Kontinuität und gemeinsame Wertentwicklung.
Die EU-Kommission gibt grünes Licht für die Übernahme des Geschäfts in Europa, Naher Osten und Afrika durch Aurelius. Damit ist die zentrale regulatorische Hürde für den Vollzug genommen.
Ergon Informatik bekommt mit Afinum eine neue Mehrheitsgesellschafterin und setzt auf Stabilität in Führung und Angebot. Der Eigentümerwechsel ist als Wachstums und Nachfolgelösung gestaltet.
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