Nach der Verurteilung wegen mangelhafter Prüfungen beim chinesischen Immobilienriesen behält die Beratungsgesellschaft Gelder ein, die eigentlich an ehemalige Partner fließen sollten. Es geht um Erlöse aus einem Verkauf vor vier Jahren.
Der Halbleiterhersteller trennt sich von Grant Thornton und holt sich einen der Big Four an Bord. Der Wechsel erfolgte ohne inhaltliche Differenzen, fällt aber in eine Phase rasanten Kurswachstums.
Der Beratungsriese hat eine eigene Praxisgruppe für autonome KI ins Leben gerufen und stellt seinen Kunden über 1.000 vorkonfigurierte digitale Helfer zur Verfügung. Auch IBM zieht mit einer ähnlichen Initiative nach.
Das Münchner Raumfahrt-Startup Isar Aerospace schließt eine Finanzierungsrunde über 270 Millionen Euro ab, will die Serienproduktion der Trägerrakete Spectrum ausbauen und plant den Qualifizierungsflug mit Satelliten für Mitte Juni.
Mutares hat ein unwiderrufliches Angebot zum Verkauf von Walor Precision Turning, einem Spezialisten für hochpräzise Metallkomponenten für die Automobilindustrie, von Reed Capital erhalten. Der Abschluss wird für Sommer 2026 erwartet.
Pictet Alternative Advisors hat das finale Closing seines sechsten Private-Equity-Co-Investment-Fonds bei 1,53 Milliarden US-Dollar abgeschlossen und übertrifft das Ausgangsziel von 1,0 Milliarde US-Dollar um mehr als 50 Prozent.
Die 45-jährige Anwältin wird zur neuen Country Managing Partnerin gewählt und tritt im Juli die Nachfolge von Alexander Wolff an. Auch das Management Committee bekommt frische Verstärkung.
Die Wiener Sozietät befördert eine eigene Mitarbeiterin in den Anwaltsstand. Die Juristin gehört seit ihrer Studienzeit zum Haus und hat sich auf Immobilien und Baurecht spezialisiert.
Die Juristin verstärkt zum 1. Juni das Berliner Büro und übernimmt gemeinsam mit Till Contzen die Leitung des Bereichs für Daten, Technologie und immaterielle Werte.
Die US-Bank Morgan Stanley hat ihr Votum für den europäischen Rüstungssektor auf neutral gesenkt. Rheinmetall, HENSOLDT und RENK geben nach. Strategin Marina Zavolock sieht gedämpfte Dynamik, erwartet aber neue Impulse im Jahresverlauf.Die US-Bank Morgan Stanley hat ihr Votum für den europäischen Rüstungssektor auf neutral gesenkt. Rheinmetall, HENSOLDT und RENK geben nach. Strategin Marina Zavolock sieht gedämpfte Dynamik, erwartet aber neue Impulse im Jahresverlauf.
Die Straße von Hormus bleibt weitgehend blockiert. Dem Ölmarkt fehlen täglich rund 13 Millionen Barrel. Kerosin steht als erstes Endprodukt vor einem handfesten Engpass an europäischen Flughäfen.
Deutschlands Gasspeicher sind deutlich leerer als in den Vorjahren. Der Iran-Krieg treibt die Preise, der Wettbewerb um LNG verschärft sich. Ob die gesetzliche Zielmarge zum 1. November erreicht wird, ist ungewiss.
Mit der Umstellung auf tokenbasierte Abrechnung geraten Finanzchefs unter Druck. Erste Unternehmen haben ihr Jahresbudget bereits nach wenigen Monaten erschöpft.
Canva und Booking.com sollen künftig direkt im Chatbot von OpenAI erreichbar sein. Hinter dem geplanten Umbau steht eine handfeste wirtschaftliche Überlegung: der bevorstehende Börsengang.
Sprachmodelle urteilen höchst unterschiedlich über Lebensläufe, zeigt eine Untersuchung der Plattform i10x.ai. Besonders auffällig: Claude bewertet seine eigenen Texte fast doppelt so positiv wie die der Konkurrenz. Quer durch alle Tests setzt sich aber ein heimlicher Sieger durch.
Schwache Konjunktur, steigende Arbeitslosigkeit und wachsende Ausgaben für Arbeitslosengeld und Insolvenzgeld: Die Bundesagentur für Arbeit rechnet bis 2030 mit einem kumulierten Defizit von rund 23 Milliarden Euro.
Das Durchschnittsgehalt bei Deloitte Deutschland liegt bei 65.882 Euro brutto jährlich. Zwischen Einstieg und Partnerschaft klafft eine Lücke von über 220.000 Euro. Ein Blick auf die Zahlen zeigt, wo sich Karriere bei einer Big-Four-Gesellschaft finanziell lohnt.
Die Toleranz für Homeoffice schwindet: Eine gemeinsame Erhebung von Welt am Sonntag und Business Insider zeigt, wie stark sich die Präsenzerwartungen großer deutscher Arbeitgeber seit 2023 verschoben haben.
Der Walldorfer Softwareriese steigt bei zwei deutschen KI-Firmen ein. Die Produkte sollen helfen, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Kundenanfragen per Algorithmus zu beantworten.
Bettina Orlopp will im Abwehrkampf gegen die Unicredit rund 3.000 Jobs streichen. Die meisten davon ersetzen Algorithmen, nicht Fusionen. Externe Dienstleister trifft es zuerst.
Der Technologiekonzern erweitert seinen Verwaltungsrat um einen erfahrenen Wirtschaftsprüfer. Carmine Di Sibio leitete das globale EY-Netzwerk und bringt vier Jahrzehnte Beratungserfahrung mit.
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft baut ihre Allianz mit dem ChatGPT-Konkurrenten kräftig aus. Der Schachzug ist Teil eines Wettlaufs um die Vorherrschaft im Firmenkundengeschäft.
Matt Lowrie war fast zwei Jahrzehnte Ingenieur bei Google. Den Druck, KI zu schnell in seinen Arbeitsalltag zu integrieren, empfand er als unvereinbar mit seiner Arbeitsweise und kündigte mit 55 Jahren vorzeitig.
Der ChatGPT-Entwickler schlägt eine internationale Kontrollinstanz nach dem Muster der Atomenergiebehörde vor. Anlass sind Sorgen vor algorithmischen Angriffswaffen.
Lassen Sie sich kostenlos von einem unserer Berater informieren.
Ob konkrete Wechselabsicht oder erste Gedanken zur Veränderung: Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und geben fundiertes Feedback – diskret und auf Augenhöhe.
Was bewegt aktuell den Markt? Welche Kompetenzen sind gefragt? Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es? Wir teilen unser Wissen – damit Sie immer einen Schritt voraus sind.
Unsere Kontakte sind nicht nur groß, sondern auch aktiv – von Boutique-Kanzlei bis Big Player. So eröffnen sich Türen, die sonst verschlossen bleiben.