Stefan Krook gewinnt den Wettbewerb "Entrepreneur Of The Year". Als nächstes tritt er beim Weltfinale in Monaco an.
Stefan Krook räumt ab. Der Mann hinter dem schwedischen Digitalpostfach Kivra hat den renommiertesten Unternehmerpreis des Landes gewonnen. EY zeichnete ihn als herausragendsten Gründer Schwedens aus. Die Jury lobte seinen Ansatz, Geschäft und Gesellschaft zusammenzudenken. Kivra ersetzt Briefpost durch digitale Kommunikation und spart dabei Papier im großen Stil. Mit dem nationalen Titel qualifiziert sich Krook für die internationale Bühne. Beim Weltfinale in Monaco tritt er gegen Unternehmer aus Dutzenden Ländern an. Der Wettbewerb gilt als eine der prestigeträchtigsten Auszeichnungen für Firmengründer weltweit.
Die Jury hob hervor, dass Krook mehrere Unternehmen aufgebaut hat, bei denen wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftlicher Nutzen keine Gegensätze sind. Stattdessen verstärken sie sich gegenseitig. Ein Ansatz, der in Zeiten von Nachhaltigkeitsdebatten Anklang findet. Der Preis hat Tradition und klangvolle Namen auf der Liste. Im Vorjahr gewann Stina Ehrensvärd von Yubico, einem Spezialisten für Cybersicherheit. Davor holte Christian von Koenigsegg die Trophäe, Gründer der gleichnamigen Supersportwagen-Schmiede. Auch Peter Carlsson von Northvolt, Ilija Batljan von SBB, Pär Svärdson von Apotea und Johan Löf von Raysearch standen bereits ganz oben.




