KKR hat mit 19,2 Milliarden Dollar den größten Infrastrukturfonds seiner Geschichte geschlossen. Insgesamt hat der Investor damit rund 45 Milliarden Dollar für seine jüngsten Infrastruktur-Fondsgenerationen eingesammelt.
KKR hat mit KKR Global Infrastructure Investors V das finale Closing seines größten je aufgelegten Infrastrukturfonds bekanntgegeben, mit einem Volumen von 19,2 Milliarden Dollar. Es ist die fünfte Generation der Global Infrastructure Strategy von KKR und trägt zu insgesamt rund 45 Milliarden Dollar über die jüngsten Infrastruktur-Fondsgenerationen des Hauses weltweit bei. Das 2008 gegründete Infrastrukturgeschäft von KKR verwaltet heute rund 120 Milliarden Dollar an Infrastruktur-Eigenkapital, gegenüber nur 13 Milliarden Dollar im Jahr 2019, und hat mehr als 100 Infrastrukturinvestitionen abgeschlossen. Raj Agrawal, Global Head of Real Assets bei KKR, sagt: „Als wir 2008 unser Infrastrukturgeschäft starteten, glaubten wir an die Chance, Infrastrukturinvestments anders zu gestalten, Fund V markiert einen wichtigen Meilenstein auf diesem Weg.“
Der Fonds hat bereits mehr als 9 Milliarden Dollar in Investitionen wie EDF Power Solutions North America, FiberCop, Sempra Infrastructure und The Parking Spot committed. Insgesamt hat KKR über seine globale Infrastrukturstrategie mehr als 70 Milliarden Dollar Eigenkapital in Nordamerika und Europa investiert. Brandon Freiman, Head of North American Infrastructure bei KKR, verweist auf die beschleunigte Nachfrage durch Digitalisierung, Elektrifizierung und industrielles Wachstum, während Vincent Policard, Co-Head of European Infrastructure, kritische Infrastruktur als zunehmend wichtigen Baustein für Europas Wettbewerbsfähigkeit und Energiesicherheit beschreibt. Unterstützt wurde der Fonds von einer breiten globalen Investorenbasis aus Pensionsfonds, Staatsfonds, Versicherern, Vermögensverwaltern und Family Offices, Debevoise & Plimpton fungierte als Fund Counsel für KKR.




