Die Kanzlei befördert zum Mai eine Handvoll Juristen in Deutschland. Weltweit steigen 37 Köpfe in den Gesellschafterkreis auf.
Linklaters verteilt Karrieregeschenke. Zum 1. Mai rücken fünf Anwältinnen und Anwälte aus den deutschen Büros in die Partnerschaft auf. Global sind es 37. Für die Beförderten endet ein langer Weg durch die Hierarchiestufen der Großkanzlei. Wer es bis hierher schafft, hat Mandanten gewonnen, Deals abgeschlossen und sich intern behauptet.
Die neuen Partner bringen unterschiedliche Schwerpunkte mit. Atif Bhatti aus Frankfurt dreht sich um geistiges Eigentum. Er begleitet Transaktionen, Umstrukturierungen und Lizenzverträge für Industriekonzerne, Gesundheitsunternehmen und Technologiefirmen. Kaan Gürer sitzt in Düsseldorf und kämpft auf dem Terrain des Kartellrechts. Fusionskontrolle, Missbrauchsverfahren, Schadensersatzklagen: Er vertritt Mandanten wie Volkswagen und Porsche vor Behörden und Gerichten. Lars Harzmeier löst Konflikte. Der Frankfurter Anwalt führt Schiedsverfahren und handelsrechtliche Streitigkeiten, oft über mehrere Länder hinweg. Martin Rojahn bewegt sich am Kapitalmarkt. Er berät Unternehmen und Investmentbanken bei Anleihen, Schuldscheinen und regulatorischen Eigenkapitalinstrumenten. Julia Rupp schließlich arbeitet im M&A-Geschäft. Finanzinvestoren, Beteiligungen, Joint Ventures, Carve-Outs: Ihr Alltag besteht aus komplexen Transaktionen mit vielen Beteiligten.
Vier der fünf Beförderungen gehen an das Frankfurter Büro. Die Mainmetropole bleibt das Zentrum der deutschen Linklaters-Präsenz. Düsseldorf steuert mit Gürer einen Kartellrechtler bei. Für die Kanzlei ist die jährliche Partnerrunde ein Instrument, um Talente zu halten und Leistung sichtbar zu machen.




