Die Kanzlei beriet IPR Robotics bei der Gründung einer Tochtergesellschaft in Changzhou und übernimmt laufende Geschäftsprozesse.
Der deutsche Robotikzulieferer IPR hat einen neuen Standort in China eröffnet. Die frisch gegründete Gesellschaft in Changzhou soll dem Unternehmen den Zugang zum wachstumsstarken asiatischen Automatisierungsmarkt erleichtern. IPR entwickelt und fertigt Komponenten für industrielle Montage- und Handhabungsanwendungen sowie Linearachsen für Roboterarme. Neben Standardprodukten bietet der Mittelständler auch individuelle Sonderlösungen aus eigener Konstruktion an.
Rödl begleitete das Vorhaben von der ersten Planung bis zur behördlichen Eintragung. Sebastian Wiendieck leitete das Projekt vom Shanghaier Büro aus und verantwortete gemeinsam mit Nick Xu die gesellschaftsrechtliche Strukturierung sowie die Abstimmung mit chinesischen Registrierungs- und Genehmigungsstellen.
Über die Gründungsberatung hinaus hat IPR weitere Dienstleistungen an Rödl ausgelagert. Ein spezialisiertes Team unter Leitung von Partnerin Qing Cheng übernimmt Buchhaltung, Steuererklärungen, Finanzreporting, Zahlungsverkehr und Gehaltsabrechnung für die neue Landesgesellschaft. Dieses Outsourcing-Modell ermöglicht es dem Mittelständler, sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren, während administrative Aufgaben vor Ort professionell abgewickelt werden.




