Ein Gericht in Ontario hat ein Settlement zwischen Canopy Growth und KPMG in einer Wertpapier-Sammelklage bestätigt, die konkrete Vergleichssumme bleibt vorerst unter Verschluss.
KPMG geht eine Allianz mit dem Identity-Governance-Anbieter Pathlock ein, um Unternehmen bei ERP-Transformationen mit Milliardenumsätzen auditfähige Zugriffskontrollen zu bieten.
PwC Deutschland verstärkt sein Corporate-Finance-Team im Gesundheitssektor mit Jens Gerlach und Julian Knirim, beide bringen mehr als 15 Jahre Investmentbanking-Erfahrung und über 100 begleitete Transaktionen mit.
Mutares übernimmt das Engineering-Thermoplastics-Geschäft von SABIC in Amerika und Europa für 450 Millionen Dollar. Es ist die größte Transaktion in der Geschichte des Münchner Investors.
CVC und Partners Group verkaufen ihre gesamten Anteile am polnischen Convenience-Händler Żabka an Alimentation Couche-Tard. Der Deal bewertet Europas führende Convenience-Plattform mit 8,6 Milliarden Dollar.
Die Anwaltskanzlei Lawfront verklagt fünf ehemalige Partner der übernommenen Kanzlei Slater Heelis auf 2,4 Millionen Pfund. Der Streit gilt als Belastungsprobe für das Vertrauen in Private-Equity-Investitionen im britischen Rechtsmarkt.
Daniel Strotkemper wechselt nach neun Jahren bei Eversheds Sutherland als Partner zu Hoffmann Liebs und soll dort den Ausbau der Versicherungsrechtspraxis strategisch vorantreiben.
Dr. Roua Schmitz verstärkt Littler in München als Counsel, nach nur eineinhalb Jahren bei Arqis wechselt die Arbeitsrechtlerin erneut die Kanzlei.
Mit einem neunköpfigen Team aus München eröffnet ORTHPARTNERS binnen 16 Monaten ihren fünften Standort und wächst auf über 50 Anwältinnen und Anwälte.
Der Pharma- und Agrarkonzern Bayer hat im zweiten Quartal die Erwartungen übertroffen, getragen vor allem vom starken Agrargeschäft. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte der Konzern, die Aktie legte vorbörslich zu.
Gestiegene Kerosinkosten infolge des Iran-Kriegs und ein Pilotenstreik im April haben den Gewinn der Lufthansa im zweiten Quartal einbrechen lassen. Der Konzern senkt seine Prognose für das Gesamtjahr und schließt sogar einen Gewinnrückgang nicht mehr aus.
Die Deutsche Bahn hat im ersten Halbjahr 2026 erstmals seit sieben Jahren im Kernbereich schwarze Zahlen geschrieben. Gestiegene Kraftstoffpreise und neue Rabattaktionen trieben die Fahrgastzahlen auf einen Rekordwert.
Laut einer neuen PwC-Studie stoßen 80 Prozent der juristischen Arbeit auf „bedeutsame Barrieren“ bei der vollständigen Automatisierung, die eigentliche Disruption spielt sich bei Preisgestaltung und Geschäftsmodell ab.
Seit gestern müssen Chatbots, Deepfakes und unredigierte KI-Texte in der EU eindeutig gekennzeichnet werden. Wer die Vorgaben ignoriert, riskiert Bußgelder bis zu 35 Millionen Euro.
Der Datenschutz steht laut Gartner vor einer grundlegenden Neuausrichtung. Bis 2029 werden nicht mehr geleakte personenbezogene Datensätze das dominierende Risiko sein, sondern Erkenntnisse, die KI-Modelle eigenständig aus vorhandenen Informationen ableiten.
Die mittleren Bruttoeinkommen in Deutschland sind 2025 dank höherer Tarifabschlüsse deutlich gestiegen. Zwischen Frauen und Männern bleibt jedoch weiterhin eine Lücke bestehen.
Eine neue Wifo-Auswertung zeigt strukturelle Nachteile für Frauen am österreichischen Arbeitsmarkt. Vor allem Betreuungspflichten treiben die Teilzeitquote und damit die Lohnlücke in die Höhe.
Eine Untersuchung der Plattform MyIQ zeigt, dass drei Viertel der KI-Nutzer lieber dem Chatbot als einer Kolleg:in Fragen stellen. Vor allem die Generation Z fühlt sich dadurch zunehmend isoliert.
Der Bundesfinanzhof entlastet ausscheidende Arbeitnehmer: Organisiert der Arbeitgeber die Verabschiedung, fallen keine Lohnsteuern an. Auch nicht bei fünfstelligen Kosten.
Brüssel lockert die Nachhaltigkeitsberichterstattung: Der Rat der Europäischen Union hat dem Omnibus-I-Paket zugestimmt. Unternehmen können mit weniger Bürokratie rechnen.
Deloittes EMEA-Einheit ist nur der Anfang: Branchenexperten erwarten eine Welle von Umstrukturierungen bei den großen Prüfungs- und Beratungsgesellschaften. KI verändert das Geschäftsmodell grundlegend.
Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank belegt die US-Großbank mit Geldbußen von über 12 Millionen Euro. Der Vorwurf: fehlerhafte Angaben zu Kapitalanforderungen über mehrere Jahre hinweg.
Die australische Niederlassung der Big-Four-Gesellschaft greift durch: Mitarbeiter dürfen keine vertraulichen Daten mehr in öffentliche KI-Tools eingeben. Auslöser ist eine Häufung von Sicherheitsvorfällen.
Der Finanzausschuss der Länderkammer fordert schärfere Regeln für Beteiligungen an Steuerberatungsgesellschaften. Finanzinvestoren sollen draußen bleiben.
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