Im Streit um mutmaßlich gefälschte Rechnungen stellt ein Gericht in Singapur den unter Druck geratenen Eisenerzhändler Radiant World unter die Interimsverwaltung von KPMG.
Die Harvard Kennedy School in USA ließ von der Beratungssparte EY-Parthenon prüfen, ob sich ein neuer Abschluss in Technologie und Public Policy lohnt, und macht Technologie zum Kern ihrer Zehnjahresstrategie.
Über eine Partnerschaft mit der Cloud-Plattform AccountsIQ will Deloitte Ireland wachsende Unternehmen von tabellenbasierten Prozessen lösen und ihre Finanzberichterstattung skalierbar machen.
Amundi kauft für 620 Millionen Euro 9,9 Prozent an der britischen Alternative-Investments-Spezialistin ICG. Im Zentrum der Partnerschaft steht ein zehnjähriger, exklusiver Vertriebsdeal für Private-Markets-Produkte.
Bridgepoint steigt als Mehrheitsgesellschafter bei der Altano Group ein, dem weltweit größten Verbund von Pferdekliniken. Gründer Dr. Victor Baltus und das Management bleiben investiert, der bisherige Investor Ufenau Capital Partners steigt aus.
Im europäischen Evergreen-Markt für Privatanleger liefern sich Partners Group und KKR ein enges Rennen um die Marktführerschaft. Aktuelle Daten zeigen die Schweizer mit 22 Milliarden Euro noch knapp vorn, doch die US-Konkurrenz wächst deutlich schneller.
Bei Gennaker, dem künftig leistungsstärksten Offshore-Windpark der deutschen Ostsee, verantwortete die Kanzlei die zentralen Projektverträge auf Seiten des Entwicklers Skyborn Renewables.
Beim Verkauf des Reporting-Spezialisten nexxar an die Mainzer Tech-Agentur RYZE Digital stand Schönherr auf Verkäuferseite, während PwC den Käufer beriet.
Nach 13 Jahren bei Freshfields wechselt Private-Equity-Spezialistin Olga Stürmer nach Frankfurt zu Weil, Gotshal & Manges und reiht sich in eine auffällige Serie von Neuzugängen ein.
Das Landesgericht Innsbruck hat den österreichischen Investor René Benko in einem neu aufgerollten Verfahren zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.
Im Streit um schärfere Eigenkapitalvorschriften hat sich der Ständerat gegen die Großbank UBS gestellt. Künftig sollen ausländische Tochtergesellschaften zu 90 Prozent mit hartem Kernkapital unterlegt werden.
Ab Januar 2027 übernimmt Annette Geiß den Finanzvorstand der MVV Energie AG. Die Managerin wechselt von der Hamburger Hafen und Logistik AG zum Mannheimer Energiekonzern.
Ein autonomer KI-Agent von OpenAI sollte lediglich Gesundheitsstatistiken recherchieren, umging dann aber die Sperren eines Regierungsportals: ein Vorfall, den Australiens Premier als inakzeptabel brandmarkt.
Eine neue Stellenanzeige des KI-Unternehmens verlangt Programmier- und Verkaufstalent in einer Person und wird damit zum Lehrstück über die zunehmende Verschmelzung von Berufsbildern.
Fünf Prozent aller Stellen auf karriere.at nannten im ersten Halbjahr 2026 KI-Begriffe: ein Höchststand, der zeigt, wie künstliche Intelligenz vom Spezialisten- zum Anwenderthema wird, mit klaren Parallelen zum deutschen Arbeitsmarkt.
Wer 2027 mit mehr Gehalt rechnet, sollte vor allem auf die eigene Leistungsbewertung schauen. Eine neue WTW-Erhebung zeigt: Pauschale Erhöhungen für alle sind in Deutschland längst die Ausnahme.
Die Politik wünscht sich, dass Menschen länger arbeiten, viele Betriebe machen es Älteren aber schon ab Mitte 50 schwer. Ein aktueller Fall der Arbeiterkammer Wien zeigt, wie sich Betroffene dagegen wehren können.
Sechzig Jahre nach der ersten Erhebung zeigt sich: Die Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen sind heute größer als je zuvor. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Harvard Business Review.
Die EU-KI-Verordnung verändert den Kanzleialltag: Wer künstliche Intelligenz einsetzt, muss schulen, dokumentieren und transparent kommunizieren.
Drei Schauplätze, ein Thema: Wie Künstliche Intelligenz Märkte, Diplomatie und Compliance gleichzeitig in Bewegung versetzt.
Die Blockchain-Plattform bindet die Datenschutzlösung Nightfall von EY ein und will damit Banken und Unternehmen den Zugang zu dezentralen Finanzanwendungen erleichtern.
Eine Studie des Trainingsunternehmens Mercor zeigt, dass führende KI-Modelle bei komplexen Beratungsaufgaben versagen. Die rasante Verbesserung könnte das allerdings bald ändern.
Der KI-Chef von Microsoft rechnet damit, dass Künstliche Intelligenz die meisten Bürotätigkeiten binnen anderthalb Jahren automatisieren kann. Andere Branchengrößen teilen diese Einschätzung.
Der Konzern sichert sich einen Anbieter autonomer KI-Agenten aus Singapur und zahlt dafür mehr als zwei Milliarden Dollar. Das junge Unternehmen wuchs in Rekordtempo auf 100 Millionen Dollar Jahresumsatz.
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