Wer sich der Technologie verschließt, hat laut Paul Griggs keine Zukunft im Unternehmen. Gleichzeitig denkt die Beratung über neue Abrechnungsmodelle nach.
Der Bundestag debattiert das Steuerberatungsänderungsgesetz. Die Forderungen des Bundesrats nach schärferen Regeln für Investoren bleiben ungehört.
Eine Analyse von 400 Städten und Kreisen offenbart große Lücken. Nur ein Bruchteil der Strategien hält hohen Ansprüchen stand.
InfraVia Capital Partners hat seinen jüngsten Infrastrukturfonds deutlich über dem Zielvolumen geschlossen und dokumentiert damit die anhaltend hohe Nachfrage institutioneller Investoren nach europäischen Infrastrukturanlagen.
Der Zusammenbruch des Londoner Bridging-Lenders Market Financial Solutions hinterlässt ein Milliardenloch und bringt die Kreditstandards im assetbasierten Finanzierungsmarkt unter Druck.
Nach dem Scheitern eines geplanten Börsengangs sichert ein von Ares Management strukturierter Continuation Fund den Fortbestand der MCH-Beteiligung am gefrorenen Bäckereikonzern Europastry.
Julie Van Ysendyck übernimmt die Personalverantwortung für Zentraleuropa. Sie soll digitale Lösungen vorantreiben und die Strukturen modernisieren.
Der BGH bestätigt das Ende des Strafverfahrens gegen den Ex-Warburg-Chef. Um seine mutmaßlichen Millionen-Gewinne wird aber weiter gestritten.
Die Kanzlei berät den Lieferdienst bei der Platzierung von Term Loans über 1,4 Milliarden Dollar. Die Darlehen laufen bis 2032.
Der Ingolstädter Autobauer trotzt Mercedes und Porsche mit zehn Prozent Gewinnplus, wobei eine Ausgleichszahlung von VW half. Von den bis 2027 geplanten 6.000 Stellenstreichungen sind bereits 65 Prozent vollzogen oder vertraglich fixiert.
Der Versicherungskonzern bindet seine französische Finanzchefin langfristig. Nach nur zwei Jahren im Amt bekommt sie einen Fünf-Jahres-Vertrag. Davor 14 Jahre Allianz-Karriere.
Der Elektrolysespezialist rechnet mit bis zu 80 Millionen Verlust statt schwarzer Null. Ein US-Kunde löste den Vertrag für eine 20-MW-Anlage auf. Lichtblick: 300-MW-Auftrag aus Spanien.
Die neue Plattform WatsonX 4.0 erlaubt das Training von Modellen ohne Datenabfluss. Die Börse belohnt den Vorstoß mit Kursgewinnen.
Visa startet ein Pilotprojekt mit deutschen Banken. Künftig sollen KI-Agenten Waren bestellen und bezahlen, ohne dass jemand eingreift.
IAB-Forscherin Anja Warning sieht massive Umbrüche in der Arbeitswelt. Gewerkschaften sollten den Wandel mitgestalten statt blockieren.
Lei Lu von der ESMT Berlin analysiert das fundamentale Problem moderner Organisationen: Die Lücke zwischen strategischen Versprechen und tatsächlichen Anreizsystemen. 29 Prozent der EU-Arbeitnehmer berichten von Stress und Burnout.
Der Engagement Index 2026 dokumentiert alarmierende Zahlen: Nur 10 Prozent der Arbeitnehmer zeige neine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber. Die volkswirtschaftlichen Kosten der inneren Kündigung liegen zwischen 119 und 142 Milliarden Euro jährlich.
Die Analyse "Innovative Milieus 2026" dokumentiert einen alarmierenden Trend: Nur noch 13 Prozent der Unternehmen zählen zur innovationsstarken Spitze, 2019 war es noch ein Viertel. Gleichzeitig steigt der Anteil innovationsschwacher Firmen auf fast 40 Prozent.
OpenAI-CEO Sam Altman intensiviert seine europäische Expansionsstrategie mit strategischen Partnerschaften, während Experten vor einem Ausverkauf deutscher Industriedaten warnen.
Ein Konflikt zwischen nationaler Sicherheit und KI-Innovation spitzt sich zu, während US-Behörden ein Verbot des KI-Dienstes Deepseek für Regierungsmitarbeiter vorbereiten.
Während die Neuzulassungen von Elektroautos insgesamt stark steigen, bricht Teslas Absatz um fast 60 Prozent ein. Experten sehen Imageprobleme und politische Faktoren als mögliche Gründe.
Wachsende geopolitische Spannungen und ein verschärfter Handelskonflikt lassen Apples Position im chinesischen Markt weiter erodieren.
Die neue US-Handelspolitik markiert eine signifikante Verschärfung der protektionistischen Agenda - mit potenziell weitreichenden Konsequenzen für die globalen Wirtschaftsbeziehungen.
Die österreichische Großbank stellt sich mit einer massiven Rückstellung von 840 Millionen Euro auf mögliche Schadenersatzzahlungen im Konflikt mit dem sanktionierten Oligarchen Deripaska ein.
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