Als erstes großes Beratungshaus setzt Deloitte Salesforce-Ingenieure direkt in Mandantenprojekten ein und testet das Modell bereits bei der Automatisierung von Vertriebsprozessen.
Das PCAOB meldet sinkende Fehlerquoten bei allen vier großen Wirtschaftsprüfern in den USA. EY und Deloitte führen das Feld mit jeweils nur 5 Prozent beanstandeter Prüfungen an.
Deloitte erweitert sein Angebot rund um Kontrolle und Prüfung von KI-Systemen und adressiert damit eine wachsende Lücke zwischen dem Tempo der KI-Einführung und der Fähigkeit von Unternehmen, diese Systeme verlässlich zu steuern.
Der Schweizer Investor Capvis hat die Naturtextilmarke Hessnatur an die britische Wourth Group verkauft. Der Omnichannel-Einzelhändler übernimmt damit ein Traditionsunternehmen mit mehr als 50 Jahren Geschichte.
Die geplante Übernahme von TK Elevator durch den finnischen Konkurrenten Kone gerät unter verstärkten kartellrechtlichen Druck. Das US-Justizministerium hat eine vertiefte Prüfung des 29,4-Milliarden-Euro-Deals eingeleitet.
Unternehmen bleiben heute deutlich länger in privater Hand als noch vor 25 Jahren, ein wachsender Teil der Wertschöpfung findet damit vor dem Börsengang statt. Jennifer Pruitt von Liberty Street Advisors erklärt, warum Zugang zu Late-Stage-Unternehmen für Anleger zunehmend zählt.
Arbeitsrechtler Piero Sansone kehrt als Partner zu Görg nach Köln zurück, wo einst seine anwaltliche Karriere begann. Zuletzt war er Partner bei Seitz.
Isabel Penz steigt bei der Wiener Wirtschaftskanzlei Dorda zur Rechtsanwältin auf, ihr Profil verbindet Prozessführung mit einer seltenen Vorgeschichte in Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung.
Die Wirtschaftskanzlei berät Allianz Global Investors bei der Übernahme von UOB Asset Management in Singapur, einem Deal, der den Vermögensverwalter in acht asiatische Märkte katapultieren soll.
Bei Shopware übergeben die Gründerbrüder Stefan und Sebastian Hamann den CEO-Posten an Joachim Weber, bislang CFOO des Unternehmens. Katrin Krebs wird neue CFOO.
Der Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken sichert der Volksbank Kleverland Garantien zu, um Kreditrisiken aus einer internen Prüfung abzufedern. Personalabbau gibt es laut Bank keinen.
Thyssenkrupp hat im dritten Quartal dank Effizienzgewinnen, TKMS und eines Sondereffekts erstmals nach Anteilen Dritter eine schwarze Null erreicht. Die Umsatzerwartungen für das Gesamtjahr dämpft der Konzern jedoch leicht.
Mit der Berufung von Robert Mahari als erstem "Head of Claude for Legal" macht Anthropic den juristischen Sektor zum strategischen Wachstumsfeld.
IT-Dienstleister OEDIV erklärt, warum Mittelständler weniger in immer höhere Schutzmauern investieren sollten als in die Fähigkeit, nach einem Einbruch besonnen und schnell zu reagieren.
EBA, EIOPA und ESMA warnen gemeinsam vor beschleunigten Cyberrisiken durch Frontier-KI-Modelle und legen einen Maßnahmenkatalog für Banken, Versicherer und Finanzdienstleister vor.
Robomobbing beschreibt zwei Seiten derselben Medaille: psychische Belastung durch KI-Systeme und das bewusste Sabotieren dieser Systeme durch Beschäftigte. Betriebspsychologe Michael Thiel erklärt, wie Unternehmen beidem vorbeugen können.
Arbeitgeber können ihren Beschäftigten jährlich bis zu 600 Euro steuer- und beitragsfrei für die Gesundheitsförderung zukommen lassen. Welche Angebote darunter fallen und welche nicht, ist gesetzlich klar geregelt.
Ein DHL-Mitarbeiter kritisierte öffentlich Rüstungstransporte seines Arbeitgebers und wurde fristlos gekündigt. Das Arbeitsgericht Leipzig erklärte die Kündigung für unwirksam, mit klaren Lehren für Arbeitgeber.
Die Berliner Spezialkanzlei macht ein Büro in Düsseldorf auf. Christopher Wolters und Tobias Ackermann ziehen Mitte April um.
Charlotte Beissel übernimmt im September Personal, Recht und Compliance. Ihre Vorgängerin Colette Rückert-Hennen verabschiedet sich in den Ruhestand.
Renalfa Solarpro und RGreen Invest bündeln ihre Kräfte für Hybridprojekte in Rumänien und Polen. Der Fokus liegt auf Batteriespeichern.
Jennifer Cheng wechselt nach New York. Sie leitete zuvor das globale M&A-Geschäft ihrer bisherigen Kanzlei.
Der Konzern fordert 130 Millionen Euro wegen angeblich mangelhafter Aufarbeitung des Dieselskandals. Die Kanzlei hält die Vorwürfe für unbegründet.
Julia Faenger wechselt als Senior Managerin nach Köln. Sie berät bei Großschäden und komplexen Deckungsfragen.
Lassen Sie sich kostenlos von einem unserer Berater informieren.
Ob konkrete Wechselabsicht oder erste Gedanken zur Veränderung: Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und geben fundiertes Feedback – diskret und auf Augenhöhe.
Was bewegt aktuell den Markt? Welche Kompetenzen sind gefragt? Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es? Wir teilen unser Wissen – damit Sie immer einen Schritt voraus sind.
Unsere Kontakte sind nicht nur groß, sondern auch aktiv – von Boutique-Kanzlei bis Big Player. So eröffnen sich Türen, die sonst verschlossen bleiben.