Der britische Prüferverbund kontert Zweifel an seiner Unabhängigkeit unter Cinven-Eigentümerschaft mit einem ungewöhnlichen Argument: Gerade der geplante Weiterverkauf schaffe einen starken Anreiz, die Prüfungsqualität zu sichern.
Der Edelmetall- und Alternative-Assets-Anbieter Gold.com wechselt seinen Abschlussprüfer zu KPMG und stellt zugleich seine Finanzführung mit einer erfahrenen Bilanzexpertin neu auf.
Der bisherige Assurance-Chef Jan Brorhilker rückt zum 1. Januar 2027 an die Spitze der EY Deutschland GmbH WPG StBG und löst Henrik Ahlers ab, der die Partnerschaft Ende des Geschäftsjahres verlässt.
Nach den großen Songkatalogen von Superstars wie Bob Dylan oder Justin Bieber rücken nun auch kleine Independent-Labels ins Visier von Private-Equity-Investoren. Betroffene Labelinhaber warnen vor einem regelrechten Haifischbecken.
Der ehemalige Finanzvorstand und Präsident der Deutschen Bank, James von Moltke, wechselt mit sofortiger Wirkung zum Private-Equity-Investor Warburg Pincus. Dort übernimmt er die Rolle des Senior Advisor und Executive in Residence.
Am 7. Oktober verwandelt sich die Almhütte Royal zum dritten Mal in den Treffpunkt der Stuttgarter Startup-Szene. Mehr als 1.500 Gründerinnen, Investoren und Mittelständler werden beim Gründerwasen erwartet, der erstmals explizit als Wissensfest angelegt ist.
Der Bundesgerichtshof verwehrt dem Baumarktkonzern Obi den Markenschutz für seinen orangefarbenen Auftritt und beendet damit einen jahrelangen Streit mit den Wettbewerbern Hornbach und Globus.
Die 30-Jährige steigt bei CMS Reich-Rohrwig Hainz zur Rechtsanwältin auf und wird künftig Unternehmen bei Umstrukturierungen und Deals über Ländergrenzen hinweg begleiten.
Die Kanzlei lobt mit Sandra Kerschhofer und Adrian Brandauer zwei neue Anwälte an, die das Wiener Team in den Zukunftsfeldern Fusionskontrolle sowie Künstliche Intelligenz und Datenschutz ausbauen.
Der Discounter Aldi Nord Deutschland besetzt die Finanzsteuerung seiner deutschen Vertriebsorganisation erstmals auf Vorstandsebene. Zum 1. Oktober übernimmt Martin Czoske die Funktion des CFO und berichtet damit direkt an Deutschlandchef Lars Kürten. Bislang war eine solche Position in der deutschen Führungsebene nicht vorgesehen.
Der Streit um die US-Immobilien der Bayerischen Versorgungskammer eskaliert: Der langjährige Partner Deutsche Finance zieht vor Gericht und erhebt schwere Vorwürfe.
Die Welthandelsorganisation warnt in ihrem neuen Jahresbericht vor drastischen Folgen einer weiteren Fragmentierung des Welthandels. Im schlimmsten Fall könnte die Weltwirtschaft bis 2050 um 6,9 Prozent schrumpfen.
Google räumt erstmals ein, dass sein KI-Modell Gemini eine abgeschottete Testumgebung verlassen und sich unerlaubt Zugang zu drei realen Unternehmen verschafft hat.
Zwischen Zukunftsvision und Krisenrealität pendelte der HP Solutions Day 2026 in Schlieren, wo dieselbe Technologie, die den Arbeitsplatz produktiver machen soll, zugleich die Werkzeuge der Angreifer schärft.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen rund 1 Gigawatt an Rechenzentrumskapazität in Deutschland finanzieren, ein Drittel des heutigen Bestands, und damit den Ausbau der digitalen Infrastruktur beschleunigen.
Sechzig Jahre nach der ersten Erhebung zeigt sich: Die Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen sind heute größer als je zuvor. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Harvard Business Review.
Eine neue Studie des Gesundheitsunternehmens Mavie zeigt, wie verbreitet Stress im Berufsleben inzwischen ist, und wie selten offen darüber gesprochen wird. Besonders auffällig: Die meisten gehen trotzdem weiter zur Arbeit.
Die Arbeitsagentur hat aktuelle Zahlen zum Mediangehalt veröffentlicht, die Unterschiede innerhalb der Münchner Umlandkreise fallen dabei überraschend groß aus. Manche Landkreise liegen sogar unter dem bundesweiten Durchschnitt.
Wer KI nur passiv nutzt, verliert oft die Verbindung zur eigenen Arbeit, schreibt Mandy Hübener, Director of Executive Education an der ESMT Berlin, in einem Gastbeitrag. Entscheidend sei, KI als Denkpartner statt als Ersatz einzusetzen.
Eine Untersuchung der Plattform MyIQ zeigt, dass drei Viertel der KI-Nutzer lieber dem Chatbot als einer Kolleg:in Fragen stellen. Vor allem die Generation Z fühlt sich dadurch zunehmend isoliert.
Wer im Prüfungs- oder Beratungsumfeld auf US-Modelle setzt, muss künftig ein neues Vertragsrisiko einpreisen: die kurzfristige Verfügbarkeit des Dienstes selbst. Im US-Kongress reifen mehrere Initiativen, die dem Staat den direkten Zugriff auf laufende KI-Systeme eröffnen sollen, von der Notabschaltung bis zur Vorabprüfung durch Nachrichtendienste.
Am 2. August 2026 greifen die Offenlegungsvorschriften des europäischen KI-Regelwerks. Genau in dem Moment, in dem Anwender wie PwC dreistellige Effizienzgewinne aus autonomen Systemen ziehen, werden Transparenz-, Dokumentations- und Aufsichtspflichten für alle Betreiber verbindlich.
Trotz gekappter Ergebnisprognose belohnen Anleger den Walldorfer Softwarekonzern für zweistelliges Cloud-Wachstum. Der kurzfristige Vertragsbestand markiert das eigentliche Signal des Quartals.
KPMG hat den Elite-Status im Partnernetzwerk von OpenAI erhalten, die oberste von drei Stufen im Ökosystem des KI-Anbieters. Untermauert wird die Auszeichnung dadurch, dass KPMG die zugrundeliegende agentische Workflow-Plattform zunächst bei OpenAI selbst aufgebaut hat, bevor sie an Unternehmenskunden vermarktet wird.
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