Ein Router im Hintergrund lenkt Mitarbeitende automatisch zum passenden KI-Modell und hat den Token-Verbrauch in einzelnen EY-Bereichen um bis zu 60 Prozent gesenkt, so EY-KI-Chef Dan Diasio gegenüber Business Insider.
Der BFH erschwert Steuererlässe bei entwertetem Nachlass erheblich, während das Bundesverfassungsgericht im Herbst über die Zukunft der gesamten Erbschaftsteuer entscheidet.
Ein Gericht in Ontario hat ein Settlement zwischen Canopy Growth und KPMG in einer Wertpapier-Sammelklage bestätigt, die konkrete Vergleichssumme bleibt vorerst unter Verschluss.
Der Run-off-Versicherer Frankfurter Leben steht offenbar kurz vor der Übernahme von Athora Deutschland. Ganz sicher ist der Deal noch nicht, da auch weitere Bieter auf den Plan treten könnten.
Robinhood bringt seinen zweiten Private-Markets-Fonds an die US-Börse und will dabei bis zu 200 Millionen Dollar einsammeln. Das Vehikel investiert vor allem in junge Unternehmen aus dem Y-Combinator-Umfeld.
Mutares übernimmt das Engineering-Thermoplastics-Geschäft von SABIC in Amerika und Europa für 450 Millionen Dollar. Es ist die größte Transaktion in der Geschichte des Münchner Investors.
Dr. Ole Schröder bringt seltene Erfahrung aus drei Welten mit: Bundestag, Wirtschaftsprüfung und Vorstandsetage. Er berät künftig als Of Counsel bei Härting Rechtsanwälte in Berlin genau an deren Schnittstellen.
Daniel Strotkemper wechselt nach neun Jahren bei Eversheds Sutherland als Partner zu Hoffmann Liebs und soll dort den Ausbau der Versicherungsrechtspraxis strategisch vorantreiben.
Dr. Roua Schmitz verstärkt Littler in München als Counsel, nach nur eineinhalb Jahren bei Arqis wechselt die Arbeitsrechtlerin erneut die Kanzlei.
Beiersdorf senkt nach einem schwachen ersten Halbjahr seine Prognose für das Gesamtjahr, die Kernmarke Nivea entwickelt sich deutlich schwächer als erwartet. Konzernchef Vincent Warnery kündigt ein umfassendes Gegensteuerungsprogramm an.
Amazon ist erstmals in den exklusiven Club der Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 3 Billionen Dollar aufgestiegen. Getragen wird die Rally vor allem vom starken Wachstum der Cloud-Sparte AWS.
Der Pharma- und Agrarkonzern Bayer hat im zweiten Quartal die Erwartungen übertroffen, getragen vor allem vom starken Agrargeschäft. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte der Konzern, die Aktie legte vorbörslich zu.
Fast jedes deutsche Unternehmen hält KI mittlerweile für geschäftsrelevant, doch nur eine Minderheit lässt die eigene KI-Strategie tatsächlich vom Top-Management steuern, zeigt eine neue KPMG-Studie.
Eine Adobe-Studie ordnet elf Volkswirtschaften nach KI-Reife ein, Deutschland landet hinter den USA, Großbritannien und Frankreich, punktet aber mit der höchsten digitalen Reife aller untersuchten Länder.
Laut einer neuen PwC-Studie stoßen 80 Prozent der juristischen Arbeit auf „bedeutsame Barrieren“ bei der vollständigen Automatisierung, die eigentliche Disruption spielt sich bei Preisgestaltung und Geschäftsmodell ab.
Preisindexklauseln, die Gehälter automatisch an die Inflation koppeln, sind unwirksam. Das hat das Landesarbeitsgericht Köln entschieden, mit weitreichenden Folgen für Vergütungszusagen in Unternehmen.
Die mittleren Bruttoeinkommen in Deutschland sind 2025 dank höherer Tarifabschlüsse deutlich gestiegen. Zwischen Frauen und Männern bleibt jedoch weiterhin eine Lücke bestehen.
Eine neue Wifo-Auswertung zeigt strukturelle Nachteile für Frauen am österreichischen Arbeitsmarkt. Vor allem Betreuungspflichten treiben die Teilzeitquote und damit die Lohnlücke in die Höhe.
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft will ihre Investitionen in künstliche Intelligenz in Produktivität ummünzen. Doch Mitarbeiter beklagen, dass das System falsche Anreize setzt.
Die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz wirbelt Geschäftsmodelle durcheinander. Dennoch zeigen sich Kapitalgeber zuversichtlich, dass europäische Jungunternehmen den Wandel meistern können.
Die Trump-Administration diskutiert offenbar staatliche Prüfverfahren für neue KI-Modelle. Auslöser sollen Sorgen vor Cyberangriffen sein.
Der KI-Entwickler und die Beratungsgesellschaft wollen algorithmische Helfer für Buchhaltung, Steuern und Treasury entwickeln. Als Testlabor dient OpenAIs eigene Finanzabteilung.
Automatisierung und maschinelles Lernen sparen Stunden pro Woche und verbessern die Prüfungsqualität. Doch Experten warnen vor blindem Vertrauen in die Algorithmen.
Ein Technologieunternehmen wollte einen Mitarbeiter loswerden, dessen Aufgaben eine Software übernommen hatte. Die Richter in Hangzhou machten dem Arbeitgeber einen Strich durch die Rechnung.
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