Eine Bundestags-Petition gegen die geplante Abschaffung der einjährigen Haltefrist für Kryptowährungen hat das Quorum erreicht, der Petitionsausschuss muss das Thema nun öffentlich verhandeln.
Mit Maren Rau gewinnt WTS eine der wenigen deutschen Beraterinnen mit tiefgreifender Expertise in der Umsatzbesteuerung digitaler Assets und treibt damit den Ausbau zum europäischen Steuerberatungs-Champion voran.
Jamaikas VM Group beendet eine der längsten Prüfungsbeziehungen des Landes und bestellt nach einem Ausschreibungsverfahren PwC als neuen Abschlussprüfer.
Die Kanzlei Noerr hat zwei neue Associated Partner für ihre Private-Equity-Praxis gewonnen. Benjamin Maciejewski kommt von A&O Shearman, Bastian Schuster von Freshfields.
Die Offshore-Kanzleigruppe Mourant hat einen Minderheitsanteil von 27 Prozent an die Private-Equity-Gesellschaft MML verkauft. Das frische Kapital soll Investitionen in KI und die internationale Expansion finanzieren.
KKR hat mit 19,2 Milliarden Dollar den größten Infrastrukturfonds seiner Geschichte geschlossen. Insgesamt hat der Investor damit rund 45 Milliarden Dollar für seine jüngsten Infrastruktur-Fondsgenerationen eingesammelt.
PwC Deutschland hat den Verkauf des Contracting-Geschäfts von EnBW an die Kölner RheinEnergie begleitet und dabei sowohl die organisatorische Herauslösung als auch die steuerliche Strukturierung der Transaktion verantwortet.
Dr. Ole Schröder bringt seltene Erfahrung aus drei Welten mit: Bundestag, Wirtschaftsprüfung und Vorstandsetage. Er berät künftig als Of Counsel bei Härting Rechtsanwälte in Berlin genau an deren Schnittstellen.
Daniel Strotkemper wechselt nach neun Jahren bei Eversheds Sutherland als Partner zu Hoffmann Liebs und soll dort den Ausbau der Versicherungsrechtspraxis strategisch vorantreiben.
Die Commerzbank hat im ersten Halbjahr erneut ein Rekordergebnis erzielt, das operative Ergebnis stieg um 14 Prozent. Zu den Übernahmeplänen der italienischen Unicredit äußert sich CEO Bettina Orlopp weiterhin zurückhaltend.
Die VW-Tochter IAV und der Zulieferer Schaeffler kündigen am selben Tag drastische Stellenkürzungen an, zusammen fallen 3.800 Jobs weg. Bei IAV soll das Management laut IG Metall während der Verhandlungen mit Insolvenz gedroht haben.
Die Generali Deutschland besetzt die Finanzvorstandsposten bei den Konzerntöchtern Dialog und Advocard neu. Beide Nachfolgerinnen kommen aus den eigenen Reihen.
Cyberkriminelle haben sich Zugang zum Verzeichnis wirtschaftlich Berechtigter in Liechtenstein verschafft und Daten von 31.000 Personen erbeutet, die Regierung hat den Krisenstab aktiviert.
EY-Führungskräfte Raj Sharma und Vivek Nijhon argumentieren, dass die Integration von KI in Unternehmenskerne eine grundlegend neue Art von Führung erfordert, weg vom funktionalen Manager hin zum Systemarchitekten.
Viele Unternehmen stecken Budgets in künstliche Intelligenz, ohne vorher ihre Organisationsstrukturen zu hinterfragen. Arbeitspsychologe Markus Väth erklärt, warum das scheitern muss.
Für knapp die Hälfte aller Familienunternehmen rückt der Generationenwechsel näher, nur wenige haben dafür einen klaren Plan. Felix Huzel, Michael Meier und Luise Pellens erklären, worauf es bei der Nachfolgeplanung ankommt.
Wer KI nur passiv nutzt, verliert oft die Verbindung zur eigenen Arbeit, schreibt Mandy Hübener, Director of Executive Education an der ESMT Berlin, in einem Gastbeitrag. Entscheidend sei, KI als Denkpartner statt als Ersatz einzusetzen.
Preisindexklauseln, die Gehälter automatisch an die Inflation koppeln, sind unwirksam. Das hat das Landesarbeitsgericht Köln entschieden, mit weitreichenden Folgen für Vergütungszusagen in Unternehmen.
Ein österreichischer Entwickler sorgt mit einem KI-Assistenten, der eigenständig handelt und sich Gespräche merkt, für Aufsehen. Sicherheitsexperten warnen vor den Gefahren des Tools.
Eine Analyse des Complexity Science Hub Wien zeigt, wie stark generative KI die Softwareentwicklung verändert hat und warum ausgerechnet Berufseinsteiger kaum davon profitieren.
Der Datenkonzern steigert Nutzerzahlen, Werbevolumen und Preise gleichzeitig und erzielt damit ein historisches Ergebnis, während die Investitionen in künstliche Intelligenz explodieren sollen.
Der südkoreanische Technologieriese verdreifacht seinen Betriebsgewinn und übertrifft selbst optimistische Analystenprognosen, angetrieben vom unstillbaren Hunger der KI-Branche nach Speicherchips.
Intern arbeitet Apple an einem Browser, der Webinhalte bewerten und verknüpfen kann, doch ein Strategieschwenk Richtung Google bremst das Vorhaben offenbar aus.
Eine Langzeitstudie des Kiel Instituts räumt mit Untergangsszenarien auf: Künstliche Intelligenz kostet unterm Strich keine Arbeitsplätze, verlangt aber höhere Qualifikationen.
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